Rollenspiel
On this page you will find the following popular Rollenspiel:
- Two Worlds Game of the Year Edition
- Divinity II: Ego Draconis
- Arcania – A Gothic Tale
- Hard to be a God (DVD-ROM)
- Divinity II: Ego Draconis
Two Worlds Game of the Year Edition
Die Schlacht der Götter erschütterte vor Urzeiten die Welt in ihren Grundfesten. Der mächtige Kriegsgott Aziraal plante damals, mit seinen dunkeln Anhängern die Macht an sich zu reißen. Aber die übrigen Götter konnten den finsteren Plänen Einhalt gebieten und verbannten Aziraal an einen geheimen Ort. Ein trügerischer Frieden brach an… Doch jetzt ist das unstete Gleichgewicht zwischen den zivilisierten Reichen und den wilden Horden des Ödlands erneut bedroht. Ein Zwergentrupp ist bei einer Expedition in die Höhlensysteme des Tharmot-Gebirges zufällig auf einen Tempel aus uralten Zeiten gestoßen. Rasch kommen Gerüchte auf, dass die gefundenen Artefakte sich auf keinen Geringeren als Aziraal selbst beziehen und zudem Hinweise auf seinen Verbleib liefern. Angestachelt durch diese Entwicklung flammen die Kämpfe erneut auf – niemand ist vor den plündernden Orktrupps und Gromhorden sicher. Aber die eigentliche Gefahr lauert im Hintergrund: Eine mysteriöse Seuche, die die Welt seit Anbeginn der Zeiten in ihrem unsichtbaren Würgegriff hält, bricht plötzlich mit aller Kraft hervor. Sie attackiert sämtliche Lebewesen und verwandelt diese in schreckliche Kreaturen, die Städte und Dörfer ohne Gnade heimsuchen. Mitten in diesen sich überschlagenden Ereignissen beginnt der Spieler seine Abenteuer als Kopfgeldjäger. Er muss das Geheimnis um die Verbannung Aziraals lösen und entdeckt dabei nach und nach auch die erschreckende Wahrheit über die scheinbar nicht aufzuhaltende Seuche, der selbst die Götter hilflos gegenüber stehen. Features: – Riesige Entscheidungsfreiheit. Die Welt lebt ihren eigenen Rhythmus und reagiert auf Aktionen des Spielers. – Spektakuläre und sehr Dynamisch Choreographierte Kämpfe. Das Kampfsystem kombiniert intuitive Entscheidungen und taktische Maßnahmen. – Einzigartiges Magiesystem in Anlehnung an erfolgreiche Samm…
Willkommen in einer Welt, die Phantasie zum Leben erweckt!
Bei der Two Worlds GAME OF THE YEAR EDITION wird der Held immer mehr in einen Wettkampf um das Wohl der Welt verstrickt. Führt der Weg ins Dunkel oder ins Licht? Welche der zwei Welten wählt er am Ende?
DIE GESCHICHTE
Die Schlacht der Götter erschütterte vor Urzeiten die Welt in ihren Grundfesten. Der mächtige Kriegsgott Aziraal plante damals, mit seinen dunklen Anhängern die Macht an sich zu reißen. Aber die übrigen Götter konnten den finsteren Plänen Einhalt gebieten und verbannten Aziraal an einen geheimen Ort. Ein trügerischer Frieden brach an… Doch jetzt ist das unstete Gleichgewicht zwischen den zivilisierten Reichen und den wilden Horden des Ödlands erneut bedroht. Ein Zwergentrupp ist bei einer Expedition in die Höhlensysteme des Tharmont-Gebirges zufällig auf einen Tempel aus uralten Zeiten gestoßen. Rasch kommen Gerüchte auf, dass die gefundenen Artefakte sich auf keinen Geringeren als Aziraal selbst beziehen und zudem Hinweise auf seinen Verbleib liefern. Angestachelt durch diese Entwicklung flammen die Kämpfe erneut auf – niemand ist vor den plündernden Orktrupps und Gromhorden sicher. Aber die eigentliche Gefahr lauert im Hintergrund: Eine mysteriöse Seuche, die die Welt seit Anbeginn der Zeiten in ihrem unsichtbaren Würgegriff hält, bricht plötzlich mit aller Kraft hervor. Sie attackiert sämtliche Lebewesen und verwandelt diese in schreckliche Kreaturen, die Städte und Dörfer ohne Gnade heimsuchen. Mitten in diesen sich überschlagenden Ereignissen beginnt der Spieler seine Abenteuer als Kopfgeldjäger. Er muss das Geheimnis um die Verbannung Aziraals lösen und entdeckt dabei nach und nach auch die erschreckende Wahrheit über die scheinbar nicht aufzuhaltende Seuche, der selbst die Götter hilflos gegenüber stehen.
Erweiterung TAINTED BLOOD inklusive!
Die Two Worlds Game of the Year Edition ist prallgefüllt mit allen bisher veröffentlichten Updates und enthält zusätzlich die im Multi- und Singleplayer spielbare Erweiterung Tainted Blood mit 35 neuen Quests und vier neuen Regionen. Ein weiteres Handelszentrum und verschiedene Kampfarenen mit den entsprechenden Trainingsbereichen ergänzen die zahllosen Neuerungen und Verbesserungen, die sich kein Held oder Neueinsteiger entgehen lassen sollte. Neuerungen und Verbesserungen Neue Grafikeffekte und Einstellmöglichkeiten Vollständig neue Models und Grafiken für alle Gesichter Überarbeitetes Inventarsystem
- USK 12
Rating:
(out of 34 reviews)
List Price: EUR 29,99
Price: EUR 11,15
Two Worlds Game of the Year Edition Reviews

ist Two Worlds für mich in der GoY-Edition.
Meine Version trägt die Nummer 1.7 und läuft bei mir auf einem CoreDuo System mit nvidia Beschleuniger. BS ist WinVista U mit 4GB RAM.
Habe das Spiel komplett durch (mit allen Erkundungen auf der Karte) und habe nur einmal einen Absturz in einem Dungeon gehabt, ansonsten stabil !!
Da ich mir das Teil hauptsächlich als Soloplayer gekauft habe, ist mir in der Kampagne ebenfalls der leichte Schwierigkeitsgrad aufgefallen.
Nach ca. 25% des Spiels, spätestens, wenn man seine ersten dauerhaften Tränke braut, wird das Erlebnis zum Hack’n Slay.
Es macht aber noch Spass, solange die Hauptstory und Quests vorhanden sind.
Und das ist der eigentliche Schwachpunkt dieses Spiels: Man ist viel zu schnell durch!
Also: den Endkampf hinauszögern und die Karte komplett ablaufen. Dann stellt man aber fest, dass es neben den Wegen viel zu wenig zu Entdecken gibt, man levelt troztdem hoch, allein die starken Gegner fehlen.
Über die Grafik will ich nur anmerken, dass es bei einem Rollenspiel viel wichtiger ist eine Atmoshäre zu haben, als Topgrafik. Hier erfüllt sie ihren Zweck ganz gut.
Nach meiner Meinung ist das Spiel für einen Vollpreistitel nicht geeignet, aber für 29 € (05/2008) eine faire Altenative für Zwischendurch.

Wow, das ist doch mal ein Angebot. Eine GOTY Edition mit sämtlichen Patches + Addon zu einem fairen Preis – sehr gut! Herausgekommen ist ein “gereiftes” Spiel ohne den ärgerlichen Kinderkrankheiten (was wurde das Spiel damals beim Release zerrissen, größtenteils gewiss zurecht). Jetzt ist das Spiel einfach packend von der ersten Spielminute an, eine wahnsinnig tolle Fantasy-Welt voller Leben mit vielen Pflanzen und Tieren, wunderschönen Landschaften, Tag-/Nacht und Wetterwechsel, dazu nachvollziehbare Quests (nicht immer Schema F: “gehe zu X und töte dort y Monster”) bis zum Abwinken, ein cooler Held, Waffen & Ausrüstung en masse, etc, etc, etc. Man taucht sofort ab in diese Welt und ist schlicht fasziniert. Toll, absolute Kaufempfehlung!
Zu beachten ist allerdings, dass der Mehrspielermodus ausschliesslich über Internet möglich ist und nicht über LAN, wie es auf manchen Webseiten und Berichten zu lesen ist.
Ich möchte auch nicht unerwähnt lassen, dass ich mich bei einem lizenzrechtlichen Anliegen an den Publisher Zuxxez gewand habe, wo mir außerordentlich schnell und vor allem äußerst kulant geholfen wurde. Das ist heutzutage auch nicht selbstverständlich und verdient Erwähnung.
Buy Two Worlds Game of the Year Edition now for only EUR 11,15!
Divinity II: Ego Draconis
Divinity II – Ego Draconis erzählt von der Zeit nach dem Frieden in Rivellon. Drachenritter wurden damals zu Damians Verbündeten, aber obwohl der gefürchtete große Krieg um die Herrschaft über Rivellon nach dem Mord an dem Divine ausblieb, sind es weiterhin die schrecklichen Taten der Drachenritter, die ein friedliches Leben der Menschen verhindern. Die Unschuld ist schon lange verloren. Die Drachenritter kämpfen für die Seite des Bösen und die Menschen versuchen mit höher geschulten Truppen, den Drachentöter, der dunklen Macht Einhalt zu gebieten.
- Diverse Divinity 2: Ego Draconis, Windows XP, Windows Vista Freigegeben ab 16 Jahren DVD-ROM
Rating:
(out of 84 reviews)
List Price: EUR 49,99
Price: EUR 25,99
Divinity II: Ego Draconis Reviews

Ich habe mir etwas Zeit gelassen, diese Rezession zu schreiben, da sich das Spielerlebniss von Div. 2 etwas durchwachsen war. Im Positiven wie im Negativen.
Was ist sehr gut an Div. 2:
-Die Quests (ca. 90%). Meist sehr kreativ kaum Standart Quest.
- alles mit Belegar
- das Drachendasein
-das Gedankenlesen
Was ist gut an Div. 2:
- Die Grafik. sehr stimmungsvolle Umgebung
- Der Kampf gegen die fliegenden Festungen
Was ist neutral an Div. 2:
- Die Story….Fantasy Standart. Nicht besonderst gut, nicht sehr spannend aber solide und OK.
-Moralische Entscheidungen im spiel haben keinerlei Auswirkungen. Es ist absolut egal, ob ich gut oder böse bin. Die Spielewelt reagiert überhaupt nicht darauf.
- für mich sinnfreie Schalterrätzel und sprungeinlagen. Tomb Raider läßt Grüßen. allerdings macht es Tomb Raider eben um Welten besser. Wer es mag ok…
-Das Kampfsystem…coole Sachen wie Pets und netter Zauber sind wunderbar, teilweise sehr kreativ. im Gegenzug dazu, besteht das eigentliche kämpfen aus sturem totklicken.
-Bodenziele, lassen sich als Drache nicht angreifen.
Was ist schlecht an Div. 2:
- Das Balancing (siehe weiter Unten noch einmal). Gerade am Anfang in einem neuen Gebiet, sind Gegner einfach oft zu stark. Hit and Run ein muß.
- Später ab ca. lvl. 25 sind alle Gegner schlicht und ergreifend zu schwach. Gegnerhorden werden einfach totgeglickt.
- teilweise extreme Orientierungslosigkeit im Spiel. man weiß zwar grob, was zu tun ist, aber im detail und vor allem, sobald man ein neues gebiet betritt, weiß man weder wohin, was ist genau zu tun etc…
- Das skillen. ein Riesen Problem von Div. 2 ist, dass man auch mit einem total verskillten Char. es schafft, zum Endgegner zu gelangen. Der letzte Kampf ist aber nicht mit einem verskillten Char. zu gewinnen, sondern nur mit einem wirklich spezialisiertem Char. Also gleich von Anfang an konsequent überlegen, was man sein will und sich darauf konzentrieren. Kämpfer haben es am Anfang leichter, Magier dafür dann später im spiel.
- Teilweise völlig falsche Tips vom Pogramm selber (Achtung mini Spoiler) sobald man die halle der Seelen betritt, bekommt man die Anweisung sich um die Gedankenverzehrer zu kümmern. das ist völlig falsch und führt zum Tod.
- absolut keine Emotion im spiel. alles wir hingenommen. Die Verwandlung vom Drachentöter ist genauso selbstverständlich, wie später die Verwandlung zum Drachen.
- der Oberbösewicht Damian, ist einfach nur flach. Auch hier schafft es div.2 nicht Emotionen aufzubauen
Was ist sehr schlecht an Div. 2:
- wenn man nicht genau aufpaßt, kann es sein, das man sehr wichtige Hilfsmittel im spiel einfach nicht findet und man sich das spiel dadurch sehr sehr schwer macht. Welt genau durchsuchen
- Die Karte ist ein Witz. Die Quest nicht eingezeichnet, sehr frustrierendes suchen der relevanten Orte ist die Folge
-Kaum Komfort. Waffen werden nur unzureichend verglichen
Bugs:
Mir fielen erfreulich wenige Bugs auf. Dafür einige sehr nervige. Der nervigste: Ich habe meine Sammler teuer ausgerüstet, nur das sie dann einfach nicht mehr funktionierten. Blöd.
Das Fazit:
Div. 2 ist ein solides aber leider auch sehr durchschnittliches Spiel. es hat sehr geniale und kreative Momente, diese stehen aber leider kaum Komfort, schlechtes Balancing (vor allem der Endkampf steht in keinerlei Verhältnis zum restlichen spiel) und absoluter Emotionslosigkeit gegenüber. Ich habe es leider nicht geschafft, mich mit meiner Figur sonderlich zu identifizieren. Gut und schlecht gleichen sich aber meiner Meinung nach gut aus. Deswegen, 3 Punkte für das spiel (die 3 Punkte sind bitte nicht als schlecht sonder als der genaue schnitt zu verstehen), 4 Punkte für den Spielspaß. Da bei allem negativen, Div. 2 die meiste Zeit sehr großen Spaß gemacht hat. Das spielende, wird allerdings leider einigen Spielern vor den Kopf stoßen. aber Div. 2 ist ja ein Teil eine Trilogie.

Ich habe dieses Spiel gerade zum 1. mal durchgespielt und ich muss sagen, einerseits bin ich begeistert, andererseits schon fast entsetzt.
Die Steuerung
Ich habe schon lange kein Spiel mehr gesehen, das so eine miserable Steuerung hatte. Das Anvisieren der Ziele geht, wird aber bei mehreren Gegnern zur Qual, so kann man häufig nur schwer seine Prioritäten abarbeiten. Kontrolle im Sprung gibt es sogut wie garnicht, was gerade die wenigen Geschicklichkeits Sequenzen zur Qual werden lässt. Läuft man eine Treppe hinauf, bleibt der Character an jedem bischen Dreck zwischen den Stufen hängen und auch anderweitig liegt genug Kram rum, an dem man einfach stehen bleibt. Rüberhüpfen geht dann auch leider nur mit anlauf, da es, wie gesagt, keinerlei Kontrolle im Sprung gibt. Das Interface hat mich auch sehr gestört, so hat man zwar 8 Slots zur freien Bewegung, allerdings empfand ich sie teilweise zu wenig und teilweise schwer einzusetzten (wasd steuerung und 5-8). Die Maus wurde meiner Meinung nach auch ziemlich vernachlässigt, so kann man leider keinen beliebigen Zauber auf die rechte Maustaste legen, noch diente die 3. Maustaste oder das Mausrad zu irgendetwas (Waffenwechsel der 3 Waffenslots oder Spell Rotation der 2. Maustaste).
Leider gibts es noch viele kleinere Mängel die lästig werden.
Der Character
Ich finde, das Divinity 2 auch hier schwächelt. Ich habe mich anfangs aus eine Klasse festgelegt mit dem Resultat, das ich in einer anderen geendet bin, denn sämtliche Skills können frei verwendet werden. So ist aus meiner Bogenschützin irgendwann eine Nahkämferin geworden, die dazu noch pets eines Nekros, Kampfskills den Kämpfers und 1-2 Skills eines Magiers verwendet hat, denn der Bogenschütze erschien mir als ineffektiv. Generell scheint mir, als würden die Characterklassen eher eine unterstützende Art für den Nahkampf sein um den man nicht herumkommt.
Die Grafik
Nicht mehr die Neuste, aber dennoch hübsch und stimmungsvoll, alles in allem kann man sich nur wenig beklagen. Landschaften sind teilweise sehr schön in Szene gesetzt und neue Gebiete werden durch Videos schön eingeleitet. Schön wäre es nur gewesen, wenn man diese Videos und auch die Unterhaltungen überspringen könnte, da sie doch teilweise lästig werden, wenn ein Bossfight dadurch eingeleitet wird und man keine Zeit zum speichern hatte.
Die Musik
Sehr stimmungsvoll und durchaus gelungen und auch die Synchronisation ist gelungen.
Das Gameplay
Die Geschichte wird sehr schön erzählt, bietet ein paar Überraschungen und auch die Nebenquests sind recht liebevoll gestaltet, so dass eigendlich nur selten Durststrecken auftraten. Die Schwirigkeit variiert leider sehr stark und so ist es zu empfehlen, so viele Nebenquests zu machen wie möglich, um sich auf dem höchsten Level zu halten. Einige Stellen verlangen auch einem erfahrenen Spieler viel Geduld und Geschick ab, welches leicht zu frustration führen kann.
Die Gegenstände
Ich fand sie eigendlich sehr schön und es kam in mir wieder dieses schöne Sammelfieber auf, welches manchmal leider wieder durch das schlecht strukturierte Inventar gedämpft wurde. Mein Highlite war, als ich mein erstes Set bekam, welches mich eigendlich auch gleichermassen enttäuschte als ich es ausrüstete. Ich denke da war ich einfach mehr aus Diablo2 gewohnt. Dennoch fand ich das Itemsystem relativ gelungen.
Fazit
So negativ das jetzt auch klingen mag, halte ich dieses Spiel jedoch für eins der Besten RPGs, die in der letzten Zeit erschienen sind. Es hat mich von Anfang bis Ende gefesselt und begeistert. Trotz macken würde ich hier eine Kaufempfehlung aussprechen, denn dieses Spiel hat wirklich eine menge Athmosphäre.
Buy Divinity II: Ego Draconis now for only EUR 25,99!
Hard to be a God (DVD-ROM)
Die mittelalterliche Welt von Arkanar, in die Sie in Hard to be a God eintauchen, basiert auf einem erfolgreiche Roman der Strugatsky-Brüder. Sie sind darin ein verdeckt operierender Spion, der die Geheimnisse dieser fremden Umgebung aufzudecken versucht. Doch Sie sollten vorsichtig vorgehen, denn Ihre Fähigkeiten und einzigartige Ausrüstung könnte Sie in Arkanar schnell zu einem gefürchteten Gott werden lassen …und dass wäre noch nicht Ihre größte Herausforderung! Erleben Sie mit dem Nobilis-Titel Hard to be a God ein fesselndes Action-Rollenspiel, das mit zahlreichen durchdachten Details zu überzeugen weiß: der dynamische Wetterwechsel, der nicht-lineare Storyverlauf, die lebendig wirkenden Nicht-Spielercharaktere und vieles mehr erschaffen eine glaubwürdige Spielwelt, in der es viel zu entdecken gibt! Features: Nicht-lineare Storyline mit lebendig wirkenden Nichtspieler-Charakteren und 4 verschiedenen Enden! Innovatives, komplexes Combo-System! Mehr als 200 verschiedene Waffen und Ausrüstungsgegenstände! Dynamischer Tag- und Nacht-Wechsel mit Wettereffekten! Futuristische Waffen im mittelalterlichen Szenario ersetzen Magie! Pferde als Fortbewegungsmittel! Rollenspielsystem: Nichtspieler-Charaktere schließen sich freiwillig an, Wachen sind bestechlich, Kleidung wirkt sich auf Verhalten der Einwohner aus etc.!… Eine Welt, in der selbst Götter vorsichtig sein müssen! Die mittelalterliche Welt von Arkanar, in die Sie in Hard to be a God eintauchen, basiert auf einem erfolgreiche Roman der Strugatsky-Brüder. Sie sind darin ein verdeckt operierender Spion, der die Geheimnisse dieser fremden Umgebung aufzudecken versucht. Doch Sie sollten vorsichtig vorgehen, denn Ihre Fähigkeiten und einzigartige Ausrüstung könnte Sie in Arkanar schnell zu einem gefürchteten Gott werden lassen … und dass wäre noch nicht Ihre größte Herausforderung! Erleben Sie mit dem Nobilis-Titel Hard to be a God ein fesselndes Action-Rollenspiel, das mit zahlreichen durchdachten Details zu überzeugen weiß: der dynamische Wetterwechsel, der nicht-lineare Storyverlauf, die lebendig wirkenden Nicht-Spielercharaktere und vieles mehr erschaffen eine glaubwürdige Spielwelt, in der es viel zu entdecken gibt! Features: Nicht-lineare Storyline mit lebendig wirkenden Nichtspieler-Charakteren und 4 verschiedenen Enden! Innovatives, komplexes Combo-System! Mehr als 200 verschiedene Waffen und Ausrüstungsgegenstände! Dynamischer Tag- und Nacht-Wechsel mit Wettereffekten! Futuristische Waffen im mittelalterlichen Szenario ersetzen Magie! Pferde als Fortbewegungsmittel! Rollenspielsystem: Nichtspieler-Charaktere schließen sich freiwillig an, Wachen sind bestechlich, Kleidung wirkt sich auf Verhalten der Einwohner aus etc.! Komplett in Deutsch
- THQ
Rating:
(out of 13 reviews)
List Price: EUR 19,99
Price: EUR 5,39
Hard to be a God (DVD-ROM) Reviews

Ein einheimischer der Welt Arkanar bekommt einen Auftrag einen Rebellenkönig einer Stadt zu ermeucheln. Er macht sich auf den Weg trifft aber auf Dinge die er nicht versteht, immer mehr wird er mit “Magie” konfrontiert. Gerade als der Auftrag gescheitert scheint, fängt das Spiel dann erst so richtig an. Der einheimische Spion den man spielt trifft auf die Erdenmenschen und von einem dieser Erdenmenschen erfährt er das sie nicht wirklich Götter sind und woher sie eigentlich kommen…….
(was wie ein kurzer Prolog klingt wird durch viele Wendungen im Spiel schon allein zu einer Geschichte nach der bei anderen Spielen das Spiel dann schon vorüber ist.)
Ein besonderer Punkt an dem Spiel mag gleich benannt werden. Man hat die Möglichkeit die Kleidung zu wechseln und somit den Status von 6 verschiedenen Gruppierungen anzunehmen. Dadurch ist es möglich sich an Wachen vorbeizuschleichen. Leute herumzukommandieren und sich als ihr Chef auszugeben. Dadurch wird es möglich bestimmte Quests auf unterschiedliche Arten zu lösen wodurch das Spiel nicht linear verläuft.
Am Anfang stehen nur mittelalterliche Waffen zur Verfügung aber später wenn der Charakter auf die ersten High Tech Waffen stößt kommen diese auch hinzu. Wer kein Fantasy-SciFi Mischmasch mag sollte sich den Kauf vielleicht 2 mal überlegen. Wem es hingegen nichts ausmacht und es toll findet wie ein ahnungsloser Mensch mit diesen Dingen konfrontiert wird, sollte sofort zuschlagen.
Ein weiterer Punkt der meiner Meinung nach in ein richtges Rollenspiel gehört und mit dem das Spiel 1A umzugehen weiss, ist es den Spieler zu überraschen. Gerade als ich mal wieder dachte achja ich weiss wo ich hin muss und das wird ja wohl nicht so spannend, passierte wieder etwas mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Das Spiel beherrscht es gerade zu perfekt dramatische und spannende Wendungen zu nehmen.
Auch die Nebenquests sind einfallsreich und nett gestaltet. Obwohl sie im Grundsatz auch wieder Quests in Form von gehe da hin töte den und besorge mir diesen Gegenstand sind. Aber die Form in der das alles erzählt und gestaltet wurde ist meiner Meinung nach fast einzigartig.
Die Grafik des Spiels ist nicht mehr ganz zeitgemäss aber richtigen Rollenspielern sollte das egal sein. Hard to be a god könnte meiner Meinung nach im Rollenspiel Genre mit der richtigen Vermarktung “Kultstatus” erreichen. Es gab bei mir kleinere Grafikbugs, nur da mein neuer Computer zur Zeit beschädigt ist muss ich meinen alten Computer benutzen es kann also auch an der alten Grafikkarte liegen. Aber wenigstens funktioniert dieses Spiel auch auf nicht High End Rechnern.
Ich muss noch erwähnen ich habe schon viele Rollenspiele gespielt angefangen damals mit DSA 1 (Das Schwarze Auge) auf meinem Amiga, und davor ein paar unbekanntere Spiele. Aber ich muss sagen seit längerer Zeit haben es nur 2 Spiele geschafft mich richtig zu begeistern das eine ist “Hard to be a God” hier, und das andere “The Witcher”. Diese beiden Spiele heben sich aus der breiten Masse der Hack and Slash und sonstigen Rollenspiele ab.
Also eine klare Kaufempfehlung für alle RPG-SciFi Fans, und die Fantasy-RPG Fans sollten zumindest mal eine Demo oder sowas anspielen.

Hard to be a God wird ziemlich sicher kein Blockbuster. Wieso? Weil es keiner kennt und sich wahrscheinlich niemand die Zeit nimmt es kennen zu lernen. Spielezeitschritften bewerten das Spiel, wenn überhaupt, nur ganz am Rande und geben ihm dann höchstens eine mittelmässige Note.
Eine Schande eigentlich, denn das Spiel hat einiges zu bieten. Die Story motiviert zum weiterspielen. Die Kämpfe sind sehr gut umgesetzt und machen sowohl zu Fuss, wie auch vom Pferd aus eine Menge Spass. Das Spiel bietet unzählige Gegenstände wie Waffen und Rüstungen, damit ist auch der Sammeltrieb befriedigt. Zusätzlich übernimmt der Avatar mit entsprechender Kleidung Rollen. Wer sich also als Dieb kleidet wird von NPCs als solcher wahrgenommen – ein wirklich nettes Feature.
Technisch ist Hard to be a God sicher kein Crysis. Dafür sind aber die minimalen Systemanforderungen human. Mir persönlich gefällt die Spielwelt auch optisch sehr gut. Der Bloom Effekt gibt dem sonst schon stimmigen Bild den letzten Schliff.
Ich kann dieses Spiel nur empfehlen. Wer die Nase voll hat von uninspirierten Diabloklonen und ein mit viel Liebe gestaltetes Action RPG sucht wird mit HtbaG fündig.
Buy Hard to be a God (DVD-ROM) now for only EUR 5,39!
Divinity II: Ego Draconis
Dieses außergewöhnliche Rollenspiel führt die epische und mitreißende Geschichte der erfolgreichen Vorgänger aus der Divinity-Reihe fort. In Divinity II – Ego Draconis greift der Spieler in den Kampf zwischen Drachen und Dämonen ein und wird schließlich selbst zum Drachenritter. Divinity II bietet dem Spieler die Möglichkeit, sein Erscheinungsbild zu ändern, und die Fähigkeiten beider Rassen – Mensch und Drache – für das Bestehen von Abenteuern epischen Ausmaßes zu nutzen. Im Mittelpunkt des Spiels steht der Drachenturm, der gleichzeitig zur Zufluchtsstätte und Basis ausgebaut werden kann. Mit seiner Hilfe kann der Spieler seine Fähigkeiten erweitern und verbessern. Ebenso können dort Waffen und Zaubertränke produziert und gelagert sowie neue Zaubersprüche und eigene Kreaturen aus den Überresten besiegter Feinde erschaffen werden….
- 137mm x 17mm x 192mm
Rating:
(out of 14 reviews)
List Price: EUR 59,99
Price: EUR 53,99
Divinity II: Ego Draconis Reviews

Eines vorweg: Ich hatte viele spaßige und unterhaltsame Stunden mit Ego Draconis und habe den Kauf auch nicht bereut. Warum trotzdem nur 3 Sterne? Weil ich definitiv keine uneingeschränkte Kaufempfehlung geben kann, so leid mir das auch tut. Denn es gibt einige gravierende Macken, die den Spielspaß immer wieder trüben und den Spielfluss hemmen. Den einen oder anderen wird es sicher den Spaß noch mehr vermiesen als mir. Aber der Reihe nach:
Ego Draconis ist ein Action-Rollenspiel mit Fantasy-Setting. So weit so bekannt. Auch der Grobablauf der schön inszenierten und durchaus unterhaltsamen Story reißt keine Bäume aus. Die Welt (Rivellon) wird von großem Bösewicht (Damian) bedroht, der Held zieht los, dem Kerl gründlich in die Suppe zu spucken. Ein paar interessante Twists gibt es dann aber doch, einer davon sogar zentrales Spielelement, nämlich, dass der Held im Verlauf der Handlung mehr oder minder aus Versehen vom Drachentöter zum Drachenritter wird und sich ab einem späteren Punkt dann in einen Drachen verwandeln und durch die Lande fliegen kann. Obwohl die Handlung auch ein paar Logiklücken aufweist (Mein persönlicher Favorit: Um die Drachentöter-Ausbildung zu beenden, muss man ein Ritual durchlaufen an dessen Ende man alles aus seiner Ausbildung vergisst. Das soll wohl erklären, warum der Held so schwächlich anfängt. Naja, vielleicht hätte man das besser gar nicht erklärt, als mit so einem Schwachsinn.), trägt sie durchaus zur Motivation bei. Außerdem gibt’s das interessante Feature des Gedankenlesens, das immer wieder Geheimnisse aufdeckt, Fähigkeiten-Upgrades gibt und manchmal sogar zur Lösung (oder zum Finden) von Quests beiträgt. Forschergeist wird überall belohnt, obwohl die Welt recht klein ist, gibt es sehr viel zu entdecken. Allerdings ist das auch bitter nötig, denn wer nicht so vielen Quests wie möglich hinterherläuft, hat bald schwere Probleme mit seinen Gegnern. Die Nebenquests sind allerdings auch fast alle schön gestaltet und erzählen unterhaltsame Geschichten. Dann gibt’s noch eine aufrüstbare Kreatur, die einen beim Kämpfen unterstützt, und den (ebenfalls erweiterbaren) Drachenturm, quasi das Hauptquartier des Helden.
Die Kämpfe zu Fuß laufen alle recht unterhaltsam mit einer guten Mischung aus überlegtem Vorgehen und Action ab. Die Dogfights in Drachengestalt sind da eher eine Enttäuschung. Die Steuerung ist einfach ungeeignet dafür, vor allem deshalb, weil das Fokussieren auf einen Gegner nicht funktioniert. Es gibt zwar eine “Lock”-Taste um einen Gegner anzuvisieren, bewegt der sich jedoch, verliert man den Lock. Stellt sich die Frage, wozu die Taste dann gut sein soll. Die meisten Luftgegner halten allerdings auch nicht viel Schaden aus, wodurch sich das Manko relativiert. Allerdings verbringt man dadurch auch zu viel Zeit im Pause-Modus, da man ständig im 3D-Raum seinen Gegner wieder suchen muss. Action sieht irgendwie anders aus.
Jetzt kommen wir zum ersten Manko und damit dem ersten halben Stern Abzug: Die Weltkarte und das Questlog sind viel zu oft nutzlos. Nebenquests geben häufig weder im Text noch auf der Karte einen Hinweis darauf, wo man nach dem Questziel suchen soll. “Irgendwo im Trümmertal” ist halt doch sehr vage, wenn man nicht mal eine Himmelsrichtung bekommt.
Der nächste halbe Stern geht beim Inventar flöten, dem ein bisschen mehr Übersicht gut getan hätte. Auch würde ich gerne Gegenstände beim Händler oder in der Questbelohnung mit meinen derzeit ausgerüsteten vergleichen. Leider kann ich das erst beim Anlegen derselben, auf die Art tätigt man so manche Fehlinvestition.
Und dann das größte Manko: Die Spielbalance. Das Spiel hat nämlich schlicht keine. Am Anfang ist der Schwierigkeitsgrad normal, hat man die ersten Quests gelöst, stellt man fest, dass man plötzlich gegenüber den Gegnern im Gebiet übermächtig geworden ist. Der nächste Teil der Hauptquest (Eroberung des Drachenturms) ist dagegen wieder bockschwer, auch wenn man sämtliche Nebenquests im Trümmertal erledigt hat. Am Anfang in den Orobas-Fjorden hab ich überhaupt kein Land gesehen, die nächsten 2 Level waren mehr als mühsam. Ist man mal wieder auf dem Level, auf dem das Spiel meint, dass man sein sollte, ist die Welt wieder in Ordnung, bis man plötzlich wieder übermächtig ist. Jetzt der Clou (deshalb ein Spiel erst bewerten, wenn man auch am Ende angekommen ist…
):
Im End-Dungeon schafft es kein einziger Gegner, mir auch nur einen Schadenspunkt zuzufügen (!) und zwar bis zum absolut letzten Kampf. Dieser ist dann plötzlich so schwer, dass man überhaupt kein Land sieht, die Gegner prügeln von allen Seiten, betäuben, vergiften, verfluchen und teilen höllisch Schaden aus, der vor 5 Sekunden noch übermächtige Held hat plötzlich nicht mehr den Hauch einer Chance gegen seine Gegner. Der absolute Spaßkiller. Und ich bin nicht etwa besonders unfähig, guckt euch im Internet um, und stellt fest: Ja, der Endkampf ist so Grütze! Da fragt man sich wirklich, ob die Entwickler auch mal selbst versucht haben, das zu spielen…?!
Fazit:
Ein schönes Spiel mit Macken. Man braucht schon gerade im Mittelteil und im Endkampf (!!!) einiges an Frustresistenz. Auf der Haben-Seite steht dafür ein schönes Charakterentwicklungssystem, skurrile Charaktere, die typische Gegenstände-Sammelwut und eine exzellente Sprachausgabe. Mein Tipp: Wer das Spiel kauft und die o. g. Macken akzeptieren kann, macht die schönen Quests und prügelt sich mit Spaß zum Endboss vor – und nötigt dann seinen schlimmsten Feind dazu, den Endkampf zu spielen.

Ich spiele dieses Spiel seit knapp 25 Stunden und wollte mal eben mein Feedback dazu abgeben:
Als Liebhaber dieses Genres und als reiner Konsolenspieler (wo es die große Auswahl bei diesem Genre eh nicht gibt) habe ich es mir sofort gekauft, und ich wurde nicht enttäuscht.
Wie bei jedem Rollenspiel benötigt es ein wenig Einarbeitung bis man mit dem System aus Ausrüstungsgegenständen, Tränken, Kräutern, Fetigkeiten etc klarkommt. Geübten Rollenspielern wird das sicherlich leichter fallen als Ungeübten. Wenn man da aber erstmal durchgeblickt hat, was gar nicht allzu lange dauert, ist das kein Thema mehr. Hierbei läßt einen das Spiel sicherlich etwas alleine da eine wirkliche Einführung in diese Dinge fehlt. Aber das Spiel motiviert einen mal kurz im Netz nach einer Komplettlösung zu googeln um sich diese Dinge anzueignen. Die Grafik kann ich als anständig bis gut bezeichnen. Ein Spiel mit so einem Umfang, einer offenen Welt und einer Spielzeit von 20-40 Stunden wird nie so eine Grafikbombe wie ein lineares 6-8 Stunden Ballerspiel. Aber es sieht definitiv gut aus und ich habe auch keinerlei Ruckler (habe das Spiel installiert). Auch die deutsche Sprachausgabe ist absolut gelungen, sehr gute Sprecher und die Dialoge sind teilweise auch sehr lustig. Es gab bislang doch des öfteren etwas zu schmunzeln. Was leider auch etwas zu bemängeln ist, ist die Tatsache das die Karte einen bei den Nebenquests doch arg im Stich läßt. Es gibt nur Hinweise von den Personen aber keine Markierung auf der Karte was einem wiederum veranlaßen könnte in eine Komplettlösung zu schauen. Aber wie gesagt motiviert das Spiel dieses zu tun. Man möchte einfach alle Quests finden/lösen. Im übrigen ist es sehr ratsam die Nebenquests zu erfüllen um den Charakter aufzuleveln sonst könnte es später im Spiel schwer werden. Ich finde das aber sowieso bei so einem Spiel für selbstverständlich da man ja die gesamte Spielwelt erleben möchte. Nur für den Hauptquest und schnell mal eben durch brauche ich mir so ein Spiel nicht zu kaufen. Die Story ist fesselnd und zieht einen in seinen Bann. Als besonders positiv zu erwähnen ist noch die Tatsache das erledigte Gegner nicht immer wieder neu generiert werden, hat man ein Gebiet gesäubert bleibt es also so und man muß beim späteren Besuch des Gebietes nicht erneut kämpfen. Positiv finde ich auch das die gesamte Spielwelt (auch die Höhlen) sehr hell gehalten sind. Man muß keine Bedenken haben etwas zu übersehen weil es zu dunkel ist. Die Steuerung ist zwar etwas anders als üblicher Weise (z.B. Springen mit RT), klappt aber nach ein paar Minuten auch sehr gut. Ist eine reine kurze Gewöhnungssache. Jedenfalls macht das Spiel echt Spaß und ich kann kaum aufhören. Es stellt sich dieses “ach da noch mal schauen” oder “komm, diesen Quest noch”-Gefühl ein. Sicherlich wäre es besser gewesen wenn die die Sachen mit der Einführung und der Karte besser gelöst wären aber ich gebe trotzdem die volle Punktzahl weil es einfach zu wenig guter Spiele dieser Art auf Konsole gibt und es somit zu einem absoluten Highlight für mich zählt. Probleme mit diversen, in anderen Rezensionen erwähnten, Bugs habe ich übrigens nicht. Ich kann es jedenfalls nur empfehlen.
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