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World of WarCraft
Erleben Sie die Welt von Orcs und Menschen in einem atemberaubenden Fantasy Online-Rollenspiel: Mit World of Warcraft setzt Blizzard seine Strategie-Hits in einem MMORPG fort, das schon jetzt alle Rekorde bricht – mehr als 250.000 Spieler meldeten sich bereits am ersten Tag nach US-Start an, über Wochen führte World of Warcraft die Verkaufscharts. Größer, schöner und einsteigerfreundlicher als die Konkurrenz – lesen Sie, warum Blizzard ein weiterer Meilenstein gelungen ist!. Bekannte Spielmechanik mit Raffinesse
Wer schon mal ein Online-Rollenspiel gespielt hat, dem wird das Spielprinzip von World of Warcraft gleich vertraut sein: Sie erstellen einen Charakter im Volk Ihrer Wahl, wählen Helden-Klasse und Aussehen und stürzen sich sogleich auf einen freien Server. Durch das Abmetzeln von Monstern oder Absolvieren von Aufträgen sammeln Sie Erfahrungspunkte, die Ihren Charakter langsam im Level aufsteigen lassen. Dieser Effekt verselbstständigt sich: Je höher der Level, desto längere und härtere Missionen werden Sie absolvieren oder desto stärkere Gegner bekämpfen: Eine Anzeige von rot bis grün zeigt Ihnen dabei, ob ein Widersacher auf Ihrem Niveau ist. Neben Erfahrungspunkten zählt auch in der Welt von Azeroth das liebe Geld: Mit einem von 12 ehrlichen Berufen von der Güterproduktion als Schneider, Ingenieur oder Zauberer bis hin zum Sammler von Rohstoffen – das kombinieren von Fähigkeiten eröffnet Ihnen so manche Marktlücke. Sobald ein neuer Level erreicht und ausreichend Geld erspart wurde, können Sie bei einem Trainer neue oder verbesserte Fähigkeiten erwerben. Talentpunkte steigern hingegen individuelle Kräfte wie Gestaltwandlung oder Heilung. Wichtig sind diese natürlich im Kampf, denn Rollenspiel-üblich zählt die Stärke des Charakters und nicht der schnelle Zeigefinger: Mit einem Click auf den nächsten Gegner greift Ihr Held an, mit einem Click auf die entsprechenden Buttons werden Spezialattacken, Gegenstände und Zaubersprüche eingesetzt – vor allem spätere Auseinandersetzungen haben so eine taktische Komponente.
Um im Spiel voranzukommen, lösen Sie Quests, die Sie bei NPCs erhalten Eine Welt voller Abenteuer
World of Warcraft bietet eine riesige Spielwelt, die nach den Geschehnissen des Warcraft 3-Add-Ons Frozen Throne angesiedelt ist. Die Grafik zählt zum hübschesten und abwechselungsreichsten was das Genre bietet: Von schneebedeckten Bergen über Sümpfe und Wüsten bis hin zu dichten Wäldern reicht die übergangslose 3D-Umgebung von Azeroth. Als Spieler schließen Sie sich einer von acht Parteien an, die unterschiedliche Gebiete kontrollieren: Die Allianz der Guten besteht aus den Menschen, Nachtelfen, Zwergen und Gnomen während auf Seiten der Horde die Tauren, Orks, Untoten und Trolle kämpfen. Neben kosmetischen Auswirkungen hat jede Rasse prozentuale Verbesserungen einzelner Fähigkeiten vorzuweisen. Wichtiger für Ihren Charakter ist die Entscheidung für eine Klasse: Krieger sind stark im Nahkampf und stecken gehörig Treffer ein, sie gehen frontal in den Kampf. Schurken agieren da vorsichtiger und greifen gern mit tückischen Waffen aus dem Hinterhalt an. Jäger sind Fernkampfspezialisten, schießen mit Pfeilen, legen Fallen aus und richten Tiere für den Kampf ab. Hexenmeister beschwören Kreaturen während Magier eher Angriffszauber einsetzen. Priester betätigen sich als Heiler oder schützen verbündete. Als solide Kämpfer dienen auf Seiten der Horde die Schamanen, in der Allianz die Paladine, wobei aber die naturverbundenen Druiden noch die am ehesten ausgewogene Klasse darstellen.
Spielerfreundlich: Für weite Reisen nutzen Sie U-Bahn oder Greifen-Airlines Für Einzelgänger und Teams, Profis und Einsteiger
Einfach zu lernen, schwer zu meistern – so in etwa könnte man das Motto von World of Warcraft beschreiben: Einsteiger freuen sich über einen einfachen Spieleinstieg, der kaum anders als bei jedem Offline-Rollenspiel verläuft und schnell Erfolgserlebnisse bietet. Sie materialisieren sich im sicheren Terrain ihres Volkes und erfüllen zunächst leichte Aufträge wie Botengänge oder Jagdausflüge. Die Navigation gestaltet sich einfach und intuitiv, denn wichtige Personen sind auf der Karte hervorgehoben und mit einem Ausrufe- oder Fragezeichen markiert. Die Ziele der Quests – inklusive der zu erwartenden Belohnung – werden von Anfang an klar beschrieben und im Tagebuch übersichtlich notiert – bei Fragen helfen NPCs wie Wachen oder die Community. Wer stirbt, muss sich nicht lange über verlorene Fähigkeiten ärgern, sondern kehrt als Geist zu seinem Körper zurück. Und anstatt planlos oder gelangweilt an einem Ort festzusitzen, kommen Sie dank interessanter Aufträge nach und nach in der Spielwelt herum. Gute Nachricht auch für alle Einzelgänger, denn auch ohne sich einer Gruppe anzuschließen können Sie in World of Warcraft Spaß haben. Sämtliche Charaktere können selbst gut austeilen und so Missionen auch allein bestehen. Die Einsätze haben zumeist eine Story, bauen auf einander auf und strotzen vor Details – NPCs sorgen für steten Nachschub und dienen als lukrative Handelspartner. Obwohl es keine Verpflichtung gibt, ist der Zusammenschluss mit anderen Spielern für entsprechend höhere Missionen sinnvoll: Wer im Team seine Fähigkeiten koordiniert, besiegt auch wesentlich stärkere Gegner als der eigene Charakter. Die Entscheidung kann auch spontan fallen – fragen Sie einfach nach Hilfe. Frischer Wind im Genre
Was World of Warcraft von anderen MMORPGs wie Everquest 2 oder Lineage 2 abhebt, sind die vielen kleinen Ideen, mit denen Blizzard den Spielfluss und damit letztendlich den Spaß fördert: Um größere Strecken in der gewaltigen Spielwelt zu überbrücken, dürfen Sie die U-Bahn benutzen oder gleich bestimmte Routen auf dem Rücken eines Greifen fliegen. Die an jeder Spielfigur sichtbaren Ausrüstungsgegenstände kaufen Sie entweder beim Händler ihres Vertrauens, der zugleich auch den Unterschied zur bisherigen Bewaffnung zeigt, oder bieten in Auktionshäusern mit. Die Ware wird ganz einfach mit der Post zugestellt – der Paketservice macht umständliche Treffen für Verbündete und Freunde unnötig. Und wer sich schon mal darüber geärgert hat, dass ihm eine saftige Beute vor der Nase weggeschnappt wurde, der darf in Instance Dungeons ungestört allein oder mit seiner Gruppe jagen.
In umkämpften Gebieten haben auch Gruppen alle Hände voll zu tun – dennoch können Sie das Spiel auch allein spielen Genre-Meilenstein
World of Warcraft erreicht für Online-Rollenspiele das, was Diablo einst mit der Offline-Generation gelang: Durch die einsteigerfreundliche Spielmechanik und atmosphärische Spielwelt werden all die begeistert sein, die MMORPGs sonst für trocken, langatmig und kompliziert hielten. Gleichzeitig freuen sich Genre-Fans über viele spannende Ideen und ausgeklügelte Kämpfe – Gratulation an Blizzard für einen weiteren Meilenstein!
Features: Erleben Sie zusammen mit tausenden
- 143mm x 22mm x 197mm
Rating:
(out of 438 reviews)
List Price: EUR 9,99
Price: EUR 4,85
World of WarCraft Reviews

Vor mehr als einem Jahr hat mich ein Freund und Arbeitskollege dazu überredet auch mal WoW zu spielen. Nach anfänglichen Bedenken, vor allem ggü. Internetspielen mit anderen Usern, habe ich mir das Spiel endlich zugelegt. Nach einem ca. 4stündigen Installations- und Update-Marathon, bin ich auch das erste mal in die Startmaske gelangt und habe mit einem Krieger als Mainchar meine Karriere in der WoWschen Fantasiewelt begonnen. Denn, so war damals der Tenor meines lieben Kollegen: Krieger brauchen wir unbedingt!!! Ohne einen Tank geht nix!!!
Da mir die Spielfigur des Krieger auch persönlich sehr entgegen kam, erschuf ich halt einen Tank und begann so gleich mit dem spielen…
Anfänglich war ich durchaus entzückt von der Grafik, auch wenn sie inzwischen schon ein wenig altmodisch daher kommt. Aber sie soll ja auch auf möglichst vielen PCs laufen. Ebenso war ich erfreut über das leicht-verständliche Gameplay. Ratz-fatz waren die ersten Quests erledigt und man erreichte schnell schon zweistellige Levelbereiche (Anmerkung: Durch das Töten von Gegnern gibt es Erfahrungpunkte, ebenso für das bewältigen von Quests – diese Erfahrungspunkte sorgen ab einer gewissen Menge dafür, dass man eine Stufe an Stärke dazugewinnt. So sind es anfänglich noch 1000 Erfahrungspunte, so werden es im Laufe des Spiel 100.000 oder noch mehr).
So ab Lvl 15 wurde es dann schon ernster. Nur mit dem Töten von Mobs kam man sichtlich weiter – Quests ohne manchmal stundenlanges “killen” kann man bei dem Spiel an einer Hand abzählen. Man kämpfte sich von einer Region zur nächsten durch und alsbald stand die erste Instanz auf den Plan: Die Todesminen – eine sehr beliebte Instanz unter den Usern ;o) Es hat damals unzählige Anläufe gedauert bis endlich im hintersten Winkel des Höhlensystems der Endboss zu Fall gebracht worden war. Diese Instanzen bestritt man nur in Gruppen von 5 Spielern (andere fassen bis zu 40ig Spieler), die via Headset und Chat ihr Spiel versuchen zu koordinieren. So besucht man, wenn man Pech hatte eine Instanz mit einer Gruppe von Leuten die kurz angebunden sind, Egomanen oder einfach Leute, die vom Spielen im Team keine Ahnung haben. Dabei trifft man die gesamte Gesellschaftliche Breite, Schüler, Lehrer, Anwälte, Arbeitslose, einfache Angestellte. Aber natürlich auch Leute die wirklich gut spielen können. Auch ich war damals noch eher ein Anfänger und habe diesen ärgerlichen Erlebnissen in manchen Instanzgängen nichts beigewohnt. Es ist ja nur ein Spiel. Wie wenig dieses Spiel ein Spiel ist sollte sich schon bald zeigen…
Die nächste Instanz in der Nähe der Eisenschmiede, sorgte einmal dafür das ich fast 7 Stunden am Stück unterwegs war, nur weil das sog. “Team” nicht wirklich Zustande kam. Danach habe ich eine lange Zeit damit verbracht lieber alleine zu questen. Den mein Kumpel, war schon auf lvl 60 und dementsprechend eher zu “Höherem” berufen und sich von ihm durch die Quests “ziehen” zu lassen, widerspricht ja dem Spieler-Kodex ;o).
Mit lvl 20 bin ich dann der Gilde meines Kumpels beigetreten. Die damals nur aus einer Handvoll Spieler bestand, da sie gerade frisch gegründet worden war. Anfänglich oder eher die ersten 3-4 Monate habe ich in Ruhe, meistens Abends weitergequestet. Stark beseelt von dem Verlangen endlich die Stufe 60ig zu erreichen oder zumindestens in ihre Nähe zu kommen. Unzählige Stunden wurden vorm PC verbracht, sei es nach der Arbeit oder am Wochenende. Den so hörte ich es bald täglich: “Ein Krieger wird gebraucht!” Dabei gab es Tage wo man schneller voran kam und Tage wo ich es auch ein wenig “schleifen” ließ mit dem Aufstieg – es ist ja nur ein Spiel.
Auf der Arbeit hatte ich mit Arbeitskollegen, die auch WoW spielten, meistens nur ein Thema: WoW. Man ertappte sich sogar dabei, dass man seinen Kollegen mit dessen Spielernamen ansprach. Gewonne Items wurden verglichen und lustige (aber auch schlechte) Erlebnisse bei Instanzgängen berichtet. Vollkommen eingetaucht in der Welt von Azeroth.
Aber so langsam setzte bei mir auch eine Bewusstseinänderung ein. Irgendwann ist man es auch Leid stundenlang A zu töten und B zu C zu bringen. Oder töte 10 von A und 5 B und sammel dann C. Auch das Farmen von Erzen & Co. dauerte eine lange Zeit. Denn wer erlebte es nicht bei dem Spiel mal einen, wenn auch nur einen klitzekleinen, Wutanfall zu haben, wenn ein anderer Spieler schneller war und ich deswegen noch einmal eine Runde um den Felsvorsprung drehen musste. Damit Erz XY wieder da ist oder das Vieh X wieder auftaucht. So vergingen Tage an denen man nur 1-2 Quests machen konnte.
Die meiste Zeit beim Questen verbringt man mit Suchen und Warten – nix anderem, oder mit langen Reisen quer über die Insel. Anfänglich zu Fuss, später ab lvl 40. mit einem Pferd.
Natürlich bekommt man ab und zu Unterstützung aus der eigenen Gilde – sofern jemand vor 20 Uhr online kam. Oder Fremde Mitspieler halfen einem.
Tja, so näherte ich mich langsam aber stetig der magischen sechzigsten Stufe im Levelbereich. Leider machte das AddOn “Burning Crusades” den Plan zu Nichte. Und verlängerte den Aufstieg um weitere 10 Stufen bis zum Lvl 70. (der Aufstieg von 60 bis 70 soll angeblich so lange dauern, wie von lvl 1 – 60). Die Mitglieder in meiner Gilde – allesamt eher Nachtaktive Spieler, verbrachten fortan unzählige Stunden auf den Weg zu diesem Level. Sie nahmen sich dafür sogar Urlaub. Nur mir ging dabei der Spielspaß mehr und mehr verloren. Irgendetwas weigerte sich in mir diesem Spiel noch weiter zu verfallen. Dabei war es nur noch ein kleiner Schritt zur Spielsucht. Dem inneren “Zwang” sei Dank. Ich brach ICQ-Chats ab oder war für meine Freundin nur kurz angebunden. Abende verbachte man lieber vorm PC, als mit Freunden, Bekannten etc. 7 Monate nachdem ich das Spiel begonnen habe war der Punkt erreicht ihm gänzlich zu verfallen. Nicht nur mein Umfeld, besonders meine Familie erzeugte einen gewissen Druck gegen das Spiel. Auch meine Gilde erwartete mehr von ihrem Mitglied. Damit ich endlich die magischen 70. erreichen konnte, um mit ihnen durch die High-Lvl-Instanzen zu ziehen. Am besten war man von 20 – 3 Uhr Nachts online. Und wehe man war nicht sofort im Teamspeak (was ich mir hierfür extra zulegen musste), wenn man online kam. Regelmäßiges Erscheinen auf Gildentreffen war natürlich Pflicht und wehe man hat sich vorher nicht abgemeldet, usw. So wurde förmlich ein Druck aufgebaut, dem man sich nur schwer entziehen konnte. Ist man als Spieler ab lvl 50 doch quasi nur noch auf eine Gilde angewiesen, um weiter/höherzukommen. Vor allem wegen den vielen tollen Items und Rüstungen. Und die bekam man nicht durch einfaches questen. Selbst eine Art “Flucht” in andere Chars half nicht viel, weil man ja auch wieder bei Null anfangen musste und dadurch natürlich seinen Mainchar vernachlässigte.
Somit kam der Tag wo ich für Azeroth einen folgenschweren Entschluss gefasst habe. Ich beende das Spiel. Bei Lvl 61,5 war Schluss mit eintöniger Dauerquesterei, stundenlangen Töten von Dämonen und Untoten, eintönigen Hin-und-Her-Reisen, stundenlange Instanzgänge mit guten, wie auch mit schlechten Teams. Damit war nun Schluss. Über ein halbes Jahr an Freizeit ist für dieses Spiel drauf gegangen. Das Verständnis meiner mitspielenden Kollegen hielt sich sichtlich in Grenzen, ganz im Gegenteil, man wurde Wochen später noch bequatscht und gefragt, wann es den ein Comeback gibt. Anfänglich habe ich die Leute noch vertröstet, später nur noch ignoriert und inzwischen habe ich das Spiel keine Sekunde lang mehr vermisst. Es war förmlich wie eine Art Befreiung.
Manche werden vielleicht diesen Bericht nicht verstehen, weil sie selbst dem Spiel verfallen sind und genauso (wenig) Verständnis zeigten, wie die Leute mit denen ich gespielt habe oder weil sie zu der Gattung gehören, denen so ein Spiel nicht schnell was anhaben kann – aber von denen gibt es gewiss nicht viele. So ein Online-Spiel wie WoW macht Spaß, im Team, wie auch alleine – man muss aber aufpassen, dass man dem nicht zu sehr verfällt. Und dies ist durch den Zwang der aufgebaut wird, schnell höhrere Level-Regionen zu erreichen, verdammt schwierig. Leider wird dies immer noch unterschätzt – mal sehen wie lange noch…
Vom Lvl-Design her hat sich das Spiel 3 Sterne verdient. Grafisch nichts Besonderes, aber dafür für die Breite User-Masse konzipiert. Der Spielspass bleibt leider irgendwann bei den eintönigen Quests hängen und wird nur durch eine Art inneren “Zwang” aufrecht erhalten. Außerdem ist das Spiel sehr FreiZEIT-raubend. Und wer den Faktor “Spielsucht” im Hinterkopf hat und WoW auch mit nem kritischen Auge sieht, der sollte sich doch lieber anderen schönen Dingen widmen. Als seine FreiZEIT so zu vergeuden.

Ich habe World of Warcraft ein Jahr lang gespielt und für mich war die Euphorie anfänglich sehr groß.
Nach den ersten zwei Monaten trat schon teilweise Ernüchterung ein: Im Prinzip wiederholen sich die Queste ständig. Es gibt im Grunde vier Gruppen:
1. Töte bestimmten Mob (oder mehrere)
2. Sammle ein von Mobs stammendes Item (oder mehrere) und/oder von der Umgebung
3. Eskortiere Person zu bestimmten Punkt
4. Erforsche Gebiet (selten, aber vorhanden)
Das langweilt nach und nach wirklich sehr. Die Instanzen sind zwar recht nett, doch leider nehmen sie viel Zeit in Anspruch und bei mehrmaligem Wiederholen gleichen diese mehr Arbeit als Spaß, was auch daran liegt, dass die Mitspieler nur schwer zu ertragen sind (zum Großteil).
Nach Erreichen der Stufe 60 geht für manche der Spaß erst los. Berufe sind meistens bereits auf Stufe 300 und die sog. “Raidinstanzen” wollen besucht und erforscht werden (ganz klar: wegen Items. WoW besteht im Grunde nur aus dem Sammeln von Gegenständen).
Da tritt bereits wieder ein Problem auf: Die Gilden haben teilweise sehr hohe Ansprüche und geben vor, wie man seinen Charakter zu spielen hat. Individuelle Spielweisen sind meistens nicht erwünscht und werden demnach nicht toleriert.
Wer damit leben kann, verbringt täglich Stunden mit dem “Farmen” dieser Instanzen; vorausgesetzt, die Taktik zur Bekämpfung der Bosse ist bekannt. Wenn nicht, werden etliche Stunden dazu verwendet, eine Taktik herauszufinden; Frustmomente garantiert.
Ach ja: Um wirklich ganz groß rauskommen zu wollen in WoW, sollte derjenige (oder diejenige) nur noch für dieses Spiel leben. Die Top-Gilden verlangen dies auch und nehmen die ganze Freizeit dafür in Anspruch. Wer seine sozialen Kontakte nicht nur in WoW pflegen will, hat hier nichts zu suchen.
Das PvP (Player vs. Player, also Spieler gegen Spieler) ist in WoW nicht bedeutend und sollte bei einem Kauf nicht Hauptspielgrund angesehen werden, da einfach zu wenig Abwechslung geboten wird (ja, sogar noch weniger als beim eigentlichen PvE -> Player vs. Environment -> Spieler gegen Umwelt, also gegen feindlich gesonnene Nichtspielercharaktere (NSC oder auch NPC)).
Der meiner Meinung jedoch größte die Kritikpunkt ist die Spielergemeinschaft an sich. Es wird geschimpft, geflucht, gemobbt – und das in einem unzumutbaren Gebrauch der deutschen Sprache. Spielertalent haben an sich nicht viele, dennoch lästern Neulinge (ich benutze das Wort “N00b” nicht, weil das Wort meiner Meinung nach im Laufe der Zeit eine asoziale Bedeutungen angenommen hat) gerne über Tipps von Fortgeschrittenen und auch Profis.
Dazu gehört auch meine Erfahrungen mit den Gilden. Ich war in drei größeren Gilden (100+ Mitglieder) und diese haben sich aufgrund von Streitigkeiten im Laufe der Zeit aufgelöst. Ich habe oft erlebt, dass auch in den Raidinstanzen (die hauptsächlich gildenintern besucht werden) gerne geschrien wird, wenn jemand einen Fehler gemacht hat…
Und zu dem Argument “die monatlichen 10,99€ (Mindestpreis) sind das Spiel wert”: WoW hat nun mindestens 8 Millionen Spieler und diese zahlen monatlich ihr Geld. Die darausentstehende Geldsumme kann doch wirklich in den Support und in Serverstabilität gesteckt werden (oder in neue Spielprojekte) und nicht nur in Personalkosten. Kein Mensch kann mir weis machen, dass Blizzard mit WoW zu wenig Geld verdient für diese Zwecke; es ist schlichtweg unlogisch.
Fazit:
Probespielen ist sicher nicht verkehrt, aber man sollte nicht allzu viel erwarten. Der erste Monat ist für diesen Zweck kostenfrei.
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Level R
Level R DVLevel R ist ein einzigartiges und dynamisches Rennspiel, dass mit einer Charakterentwicklung kombiniert ist. Unzählige Strecken und Autos werden Ihnen im Spielverlauf zur Verfügung stehen. Schnallen Sie sich an und geben Sie Vollgas um als erster die Ziellinie zu überqueren. Zu Beginn stehen Ihnen vier unterschiedliche Wagentypen zur Verfügung mit denen Sie die Welt von Level R erkunden können. Treten Sie dabei gegen Ihre erste Gegner an und entwickeln Sie sich durch die Wettkämpfe weiter. Erfahrungspunkte können aber nicht nur durch Rennen gewonnen werden sondern auch durch bestandene Führerscheinprüfungen. Level R ist ein einzigartiges und dynamisches Rennspiel, dass mit einer Charakterentwicklung kombiniert ist. Unzählige Strecken und Autos werden Ihnen im Spielverlauf zur Verfügung stehen. Schnallen Sie sich an und geben Sie Vollgas um als erster die Ziellinie zu überqueren. Zu Beginn stehen Ihnen vier unterschiedliche Wagentypen zur Verfügung mit denen Sie die Welt von Level R erkunden können. Treten Sie dabei gegen Ihre erste Gegner an und entwickeln Sie sich durch die Wettkämpfe weiter. Erfahrungspunkte können aber nicht nur durch Rennen gewonnen werden sondern auch durch bestandene Führerscheinprüfungen.
Sie können zwischen mehreren Spielvarianten wählen: Versus, Karriere, Capture the Flag, Erkundung, etc. Entscheiden Sie selbst, ob Sie gegen andere Spieler antreten wollen oder lieber erst Ihre Fähigkeiten erweitern möchten. Finden Sie ihren Traumwagen und werden Sie der neue Stern am Rennfahrerhimmel!
Features:KEINE monatlichen GebührenMassively Multiplayer Online Racing Game – liefert Ihnen heiße Rennen gegen Tausende andere Spielerrealistische FahrphysikRennspiel mit Rollenspiel-ähnlicher Charakterentwicklung – sammeln Sie Erfahrungspunkte bei jedem Rennen und steigen Sie in höhere Klassen aufmehr als 30, zum Teil lizenzierte Fahrzeugtypendetailliertes Tuning – rüsten Sie Ihr Fahrzeug mit zahllosen Autoteilen auf um die Performance zu erhöhen oder ihm ein einzigartiges Aussehen zu verleihen
- USK 6
Rating:
(out of 2 reviews)
List Price: EUR 12,99
Price: EUR 12,50
Level R Reviews

habe das Spiel zufällig mal im Internet entdeckt und bin neugierig geworden.
Es wird damit geworben, ein kostenloses* Online-Rennspiel zu sein.
Das musste ich ausprobieren.
Auf der Homepage des Spiels angemeldet und das Game runtergeladen (ca. 1,2 GB).
Danach installiert und ausprobiert.
Es gibt diverse Spielmodi (Arcade, Simulation, drift, Capture the Flagg, Ovalrennen und “Item-Sammel-Wettbewerbe”).
Die Modi sind auch ganz unterhaltsam.
Die Fahrzeuge sind der Fantasie entsprungen. Wer reale Fahrzeuge fahren möchte (z.B. Toyota MR2 und Corolla, Subaru Impreza, Nissan Skyline etc.)
der muss dafür allerdings bezahlen! Genauso bei den Tuningteilen für die Fahrzeuge. Entweder können sie durch gewonnene Punkte gekauft werden oder
aber durch bare Münze die vorher einbezahlt wird.
Da ich unbedingt den Toyota Corolla fahren wollte habe ich mein Konto mit dem kleinsten Betrag aufgeladen und mir das Auto gekauft.
Den Restbetrag kann ich allerdings für kein neues Fahrzeug verwenden, dafür ist er zu wenig.
Kritik:
– lange Ladezeiten bis man im Spiel drin ist
– teilweise lange Wartezeiten bis genug Spieler für ein Rennen zusammen sind
– leider sehr viele rüpelhafte Fahrer im Onlinemodus unterwegs über die ich mich schon öfter ärgern musste
Lob:
– abwechslungsreich
– langer Spielspaß
– automatische Updates
– Fahrzeug und Streckenauswahl (werden je nach Vortschritt freigeschaltet)
– nachvollziehbare Fahrphysik
– wenn man will, bleibt das Spiel tatsächlich kostenlos
Fazit:
Alles in allem bietet dieses Spiel eine vielzahl an Events, Fahrzeugen und auch diverse Tuningteile und Upgrades, bei denen jeder fündig werden sollte.
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Bounty Bay Online
Dieses Spiel benötigt einen Internetanschluss (Minimum ISDN)! Leinen los und Schiff ahoi mit Bounty Bay Online! Bounty Bay Online: Piraten, Händler & Entdecker ist das erste Online-Rollenspiel, das Spieler in die Welt von Piraten, Händlern & Entdeckern versetzt. Wer immer schon mal im Zeitalter von Christoph Kolumbus die Segel setzen wollte, braucht jetzt keine Zeitmaschine hier schreibt man selbst Geschichte und ist live dabei. Und hat die Wahl: Entweder, er wird ruchloser Freibeuter, schlägt eine Karriere als verlässlicher Handwerker ein oder bringt es als gewiefter Händler zu unermesslichem Reichtum. Fehlt nur die Buddel voll Rum: Endlich können Computerspieler als Pirat, Abenteurer oder Händler in einem Online-Rollenspiel anheuern. Und sich in Bounty Bay Online auf Seeschlachten, Meeresreisen mit fantastischen historischen Entdeckungen oder auf wilde Kämpfe freuen wahlweise als seefahrender Einzelgänger oder mit anderen Spielern unter dem Banner der eigenen Gilde. Frühe Glanz- und Neuzeit: Bounty Bay Online versetzt Spieler in die Glanzzeit der Segelschiffe. Mit dem eigenen Boot erkunden sie die Meere der bekannten Welt und besuchen rund 60 Hafenstädte Abenteuer warten an den Küsten von Afrika und Asien, aber auch Hamburg lässt sich ansteuern. Überall dort dürfen Spieler vor Anker gehen und etwa die Hansestadt mit ihren typischen roten Backsteinhäuschen zu Fuß aus der 3rd-Person-Perspektive erkunden. Spieler haben in Bounty Bay Online die Wahl, welchen Pfad zu Ruhm und Reichtum sie einschlagen. Entweder treten sie als mordlustiger Pirat an, oder sie entscheiden sich für ein Leben als friedlicher Fischer. Und wer das Wasser scheut, betreibt als Bauer nahe einer Hafenstadt Ackerbau, wird Tischler oder Holzfäller. Globales Wirtschafen: Auch eine Karriere als Kaufmann ist möglich dank des Handelssystems. Das bestim… Leinen los und Schiff ahoi mit Bounty Bay Online! Bounty Bay Online: Piraten, Händler & Entdecker ist das erste Online-Rollenspiel, das Spieler in die Welt von Piraten, Händlern & Entdeckern versetzt. Wer immer schon mal im Zeitalter von Christoph Kolumbus die Segel setzen wollte, braucht jetzt keine Zeitmaschine – hier schreibt man selbst Geschichte und ist live dabei. Und hat die Wahl: Entweder, er wird ruchloser Freibeuter, schlägt eine Karriere als verlässlicher Handwerker ein oder bringt es als gewiefter Händler zu unermesslichem Reichtum.
Fehlt nur die Buddel voll Rum: Endlich können Computerspieler als Pirat, Abenteurer oder Händler in einem Online-Rollenspiel anheuern. Und sich in Bounty Bay Online auf Seeschlachten, Meeresreisen mit fantastischen historischen Entdeckungen oder auf wilde Kämpfe freuen – wahlweise als seefahrender Einzelgänger oder mit anderen Spielern unter dem Banner der eigenen Gilde.
Frühe Glanz- und Neuzeit
Bounty Bay Online versetzt Spieler in die Glanzzeit der Segelschiffe. Mit dem eigenen Boot erkunden sie die Meere der bekannten Welt und besuchen rund 60 Hafenstädte – Abenteuer warten an den Küsten von Afrika und Asien, aber auch Hamburg lässt sich ansteuern. Überall dort dürfen Spieler vor Anker gehen und etwa die Hansestadt mit ihren typischen roten Backsteinhäuschen zu Fuß aus der 3rd-Person-Perspektive erkunden.
Spieler haben in Bounty Bay Online die Wahl, welchen Pfad zu Ruhm und Reichtum sie einschlagen. Entweder treten sie als mordlustiger Pirat an, oder sie entscheiden sich für ein Leben als friedlicher Fischer. Und wer das Wasser scheut, betreibt als Bauer nahe einer Hafenstadt Ackerbau, wird Tischler oder Holzfäller. Globales Wirtschafen
Auch eine Karriere als Kaufmann ist möglich – dank des Handelssystems. Das bestimmt aus Angebot und Nachfrage den Basispreis, außerdem nimmt die politische Lage Einfluss auf Verkaufserlöse. Wenn etwa die Lage zwischen Spanien und Portugal angespannt ist, hat ein Spanier es schwerer, seine Waren in Lissabon zu veräußern. Außerdem entscheiden Verhandlungsgeschick und Skills des Spielers darüber, ob der Preis den Aufwand rechtfertig. Das System in Bounty Bay Online überlässt tatsächlich den Spielern das Wirtschaften. Wenn etwa eine belagerte Stadt kein Holz mehr geliefert bekommt, geht den Bewohnern der Rohstoff tatsächlich aus und die Preise steigen immer höher – das ist die Chance für findige Kaufleute!
Abenteuer als Pirat
Wer lieber den Säbel in seiner virtuellen Faust schwingt, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Piraten können Küstenstädte angreifen und erobern, sich Seeschlachten liefern und andere Schiffe entern. Werden die feindlichen Pötte versenkt, kann man anschließend die übrig gebliebenen Güter im nächsten Hafen verhökern. Jedenfalls dann, wenn man nicht als vogelfrei gilt, oder die Stadtwachen besticht – aber es gibt ja noch die Märkte in den geheimen Piratennestern. Segel setzen!
Jedes Mitglied der Bounty Bay Online-Welt verfügt über ein eigenes Schiff. Erst ist das ein einfacher Kahn, doch im Spielverlauf kann man sich immer prächtigere Boote zulegen – bis hin zum Mehr-Master mit Kanonen und eigener Besatzung. Damit lassen sich dann auch die gefährlicheren Regionen der Weltmeere erkunden. Und es gibt viel zu entdecken, angefangen von den Pyramiden in Ägypten bis hin zur Chinesischen Mauer. Solche Entdeckungen werden – automatisch im Logbuch festgehalten, sodass jeder Spieler seine eigene Ruhmes- und Abenteuergeschichte schreibt
Gilden
Spieler schließen sich der Nation ihrer Wahl an und gründen Gilden. Besonders dank diesen Gruppierungen mit anderen Spielern ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten: So gibt es zusätzliche Quests, noch umfangreiche Handels-Möglichkeiten – und ab und zu vielleicht sogar eine Party im eigenen Gilden-Hauptquartier. Gilden können Handelsembargos schmieden, Städte belagern und in ihren Besitz bringen, oder andere Gilden zu groß angelegten Seeschlachten herausfordern.
Features: Über 60 Städte und Häfen – Hamburg, London, Athen, Shanghai, Kapstadt und mehr. Plus versteckte Piratennester! Mehr als 1.500 reale Entdeckungen: Weltwunder, zahlreiche Pflanzen- und Tierarten sowie die komplette damals bekannte Welt des 14. bis 16. Jahrhunderts. Vielfältige Missionen und Aufgaben, für Einzel- wie Gruppenspieler: epische Aufgaben, komplette Quest-Reihen mit Handlung, Handelsembargos, Einfuhrzölle und Kriege. Individuelle Charakter-Möglichkeiten: Pirat, Händler, Entdecker, Fischer, Landwirt, Schmied, Soldat und noch mehr. Umfangreiches Skill-System: Navigation, Kampf, Redegewandtheit, und viele weitere Fähigkeiten. Über 120 verschiedene Schiffstypen, die der Spieler selbst steuert – vom einfachen Boot
Rating:
(out of 15 reviews)
List Price: EUR 19,99
Price: EUR 3,85
Bounty Bay Online Reviews

Wir besitzen mittlerweile 2 Versionen des Spiels und zocken an zwei PCs zeitgleich. Wir genießen es, die Vielfalt, die dieses Spiel bietet auszureizen, sind Mitglieder in einer Handelsgilde und ergänzen uns bei der Erfüllung der Quests.
Es gibt immer etwas Neues zu entdecken, da dieses Spiel eine sehr große Karte hat, auf der lt. Yusho noch viele weitere Häfen hinzukommen sollen.
Einer meiner Vorredner meinte Handelsquest würden oft eintönig erscheinen und berichtete von 10 Körben Bananen von A nach B. Um es klar zu stellen:
Das ist ein Anfangsquest und sicher nicht sonderlich anspruchsvoll. Doch wenn man länger spielt verändert sich auch der Anspruch.
Das natürlich Handelsquests oft eintönig erscheinen, ist ja auch klar. Das Ziel eines HANDELSquests ist nun mal der HANDEL zwischen Stadt A und Stadt B. Viel mehr Facetten kann man hier ja auch nicht einbauen. Allerdings wird die Herausforderung bei Erreichen höherer Level immer größer, da die Mengen, die geliefert werden müssen immer größer werden und man sich mit anderen Spielern zusammen tun muss um Quests zu erfüllen.
Es fördert also ganz klar die Zusammenarbeit innerhalb des Games und man hat durchaus sehr gute Möglichkeiten nette Kontakte zu knüpfen.
Das Spiel bietet vielleicht nicht eine 1a+++ Grafik, dennoch überzeugt die Kameraführung, die man mit der Maus selber steuern kann. So erhält man gerade bei der Hafeneinfahrt klasse Bilder. Aber bei dem Spiel geht es nicht in erster Linie um die Grafik. Es ist das gesamt Paket, welches einfach passt.
Einige kleinere Ärgernisse wie zeitweiliges nicht einloggen können, da ein Serverproblemchen vorliegt oder ähnliches stören nicht massiv und sind weniger langwierig als bei dem hochgelobten WOW.
Allerdings fällt ( mir zumindest )positiv auf, dass dieses Spiel nicht wirklich viel von Teenies gespielt wird sondern sich oft die Generation 25+ auf der Plattform befindet.
Freunde von “Patrizier”, “Fugger”, “Gilde” und “Anno”-Spielen werden hier richtig Spaß haben.
“Blödes, stupides rumgeballer” findet man hier halt nicht..
Alles in allem ein gutes Spiel für Leute ab 25 die Spaß daran haben, mit ein wenig Geduld ein richtig spannendes 2. Leben aufzubauen und sich in der Welt der Seefahrer einen guten Namen zu machen!

Ich hab das Spiel die letzte Woche in der offenen Beta gespielt. Am Anfang wollte ich gleich wieder aufhören, die Grafik war nun nicht so beeindruckend, die Gegenden an Land recht kahl und die Übersetzung lückenhaft. Man merkt das es in einem Land entwickelt wurde wo man deutlich weniger Textzeichen für ein Wort braucht, im Charakterfenster hat z.B. die deutsche Übersetzung die eigentlichen Werte überschrieben. Mit einem ‘ö’ hatte der Entwickler wohl auch nicht gerechnet, denn sobald man das drückt, kann man die Kamera nicht mehr drehen.
Ich habe trotzdem weitergespielt und nach einer Weile hat es Spaß gemacht. Ich habe jeden Skill auf 15 (von 100) gebracht und von Ackerbau bis Seeschlacht alles ausprobiert. Am Ende habe ich aber gemerkt das es sehr viel Zeit kosten wird in höhere Level zu kommen. Bis 10 ging es recht flott, bis 15 war es OK aber danach? Im Forum habe ich von Leuten gelesen die ihren Character bei feindlichen Tieren abstellen und dann etwas anderes machen, damit er alleine kämpft und mehr Skillpunkte bekommt.
Ich habe noch soviele andere gute (solo) Spiele nicht gespielt das ich derzeit nicht weiß ob ich hier online gehen sollte. Ich denke ich warte ab und beobachte die Foren um zu sehen ob die versprochenen Verbesserungen auch kommen werden.
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