Computerspiel
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- Ritter Rost – Geisterjagd & Wasserpost. 2 CD-ROM
- Cradle of Rome
- Erotic Voyeur
- Wickie und die starken Männer – Ein schlauer Plan
- Kinderspiele für Windows XP & Vista
- Die Siedler – Aufbruch der Kulturen
- Risen
- Dein Tierheim
Ritter Rost – Geisterjagd & Wasserpost. 2 CD-ROM
Im Fabelwesenwald geht es drunter und drüber und der Ritter Rost braucht mal wieder Hilfe am Besten deine! Na dann los … …Ein wahrhaft rostiges Spielvergnügen und ein Muss für jeden Fan!
Im Fabelwesenwald geht es drunter und drüber und der Ritter Rost braucht mal wieder Hilfe – am Besten deine! In den beiden schrägen Abenteuern “Die Eiserne Burg” und “Post für Ritter Rost” kannst du beweisen, was für ein tapferer Ritter in dir steckt. Bereit für eine Reise nach Schrottland? Na dann los … Der stärkste, mutigste und schlauste Ritter der Welt – das ist natürlich der Ritter Rost. Dass sich der Möchtegern-Held oft ziemlich überschätzt, wissen nicht nur seine Freunde, der Drache Koks und das Burgfräulein Bö. Auch in diesen beiden PC-Abenteuern kneift der sympathische Angeber genau dann, wenn es wirklich darauf ankommt. Deine Hilfe wird im Fabelwesenwald also dringend benötigt! Zuerst baust du dir aber natürlich einen eigenen Ritter zusammen und bekommst einen schrottländischen Adelstitel verliehen. Und dann geht’s auch schon los: Ritter Rost – Die eiserne Burg
Mit “Ritter Rost – Die eiserne Burg” präsentiert der Münchener Terzio Verlag ein interaktives Abenteuer des gar nicht so mutigen Ritters, der außen hart und innen hohl ist. Außerdem lernt man das tapfere Burgfräulein Bö mit ihrem sprechenden Hut kennen, sowie Koks den frechen Feuerdrachen. Bei der Entwicklung wurde großer Wert auf eine sinnvolle Kombination von Musik, Lernspaß und Abenteuer gelegt.
Im Zauberspiegel baust du dir deinen eigenen Ritter als Spielfigur zusammen Zunächst kann man seinen ganz persönlichen Ritter und mit ihm die Eiserne Burg erkunden, in welche sich ein Gespenst eingeschlichen hat. Man durchschreitet eine merkwürdige aber nie abstoßende Blechwelt voller seltsamer Geschöpfe und witziger Einfälle in einer neuartigen Kombination aus Illustration und 3-D-Effekten. Höhepunkt ist ein rasanter Ritt durch die Burg auf Feuerstuhl, dem heiß geliebten Ross des Ritters Rost. Ziel ist es, die Eiserne Burg mit Hilfe des “Anti-Geister-Sprays” von dem Gespenst zu befreien, aber dazu gilt es zunächst, die nötigen Zutaten aufzuspüren. Erst wenn es gelingt, alle versteckten Zutaten in dieser merkwürdigen Blechwelt zu finden, kann mit Hilfe der Hexe Verstexe das rettende Anti-Geister-Spray hergestellt werden. Natürlich kann man aber auch einfach nur durch die Burg spazieren, um zu schauen und zu lauschen. Auf dem Turnierplatz kommt es beim Pümpelschießen, Wurstwettessen und anderen ritterlichen Disziplinen darauf an, seine Fähigkeiten zu beweisen und weitere Zutaten zu sammeln. Der “Staubsauger” fordert Höchstleistung im Aufräumen – und wer ungeschickterweise durch die Falltür in das Kellerlabyrinth stürzt, bekommt es mit Folterknecht Furunculo zu tun. Drei Spiellevel sorgen für lang anhaltenden Spielspaß. Klar, dass gerade die Musik dabei eine große Rolle spielt, denn Musik gehört zum Ritter Rost wie die Schraube zur Mutter. Und damit auch für abgebrühte Ritter-Rost-Fans etwas Neues dabei ist, wurden extra ein paar neue Songs produziert, bei denen wie gewohnt kein Auge trocken bleibt.
Auf der Eisernen Burg treibt ein Geist sein Unwesen und muss vertrieben werden Ritter Rost – Post für Ritter Rost
Hat man Töne? Ritter Rost braucht wieder einmal Hilfe. Mutige Mitspieler sind gefragt, die musikalisch und clever neue Herausforderungen meistern. Pech für Ritter Rost – weil sein Hund Herrn Schlapinksy, den Briefträger gebissen hat, soll der ängstliche Blechmensch nun die Postverteilung übernehmen. Das kann nur gut gehen, wenn ihm furchtlose Kinder helfen. Alle Kinder, die Musik lieben, kennen bereits die Kinderbuch-Musicals von Ritter Rost aus dem Terzio Verlag. Jetzt gibt es aus der preisgekrönten Reihe die zweite CD-ROM zum Anhören, Nachspielen und Lernen. Jörg Hilbert, Autor und Illustrator, und Felix Janosa, der Komponist, nutzen die multimedialen Möglichkeiten für abenteuerliche Geschichten und ungewöhnliche Musik- und Geräuschespiele. Denn es geht nicht nur um die Briefverteilung. Wobei die aufregend genug ist – im Fabelwesenwald lauern seltsame Gestalten, wild wuchernde Pflanzen und überraschende Geheimnisse. Da darf man keinen Bammel haben. Selbst mutige Mitspieler kleiden sich besser in eine eigene Ritterrüstung, die per Klick ausgewählt wird und sich in dem Zauberspiegel verändern lässt. Zum Glück sind wie schon in den Büchern wieder das tapfere Burgfräulein Bo und Koks, der Feuerdrache zur Seite, um wertvolle Tipps zum Spielverlauf zu geben.
Zusammen mit Ritter Rost und seinen Freunden trägst du die Post aus Wer richtig gut ist, lässt den Zauberwald mit seinen verborgenen Baumbriefkästen hinter sich, und versucht, das Meer zu bezwingen. Das geht nur mit einem starken Magneten, der Schrottfische aus dem Wasser angelt. Alle Ritter, die danach noch Mut übrig haben, besteigen den Zeppelin, um die Luftpostverteilung zu übernehmen. Ritter Rost ist gern bereit, sich hinters Blech schauen zu lassen. Kinder, die sich lieber an Ernst zu nehmenden Gegnern messen, schicken ihren Highscore zur Homepage von Ritter Rost im Internet, um ihre Ergebnisse auszutauschen oder versenden per E-Mail Postkarten an ihre Ritterkollegen. So wird spielerisch der erste Umgang mit dem Internet geübt und der Anreiz steigt, die insgesamt 25 Action-, Rate- und Musikspiele immer besser zu bewältigen. Ratgeber Spiel, 03/08
Ritter Rost ist eine liebenswerte Spielfigur. Überall im Spiel können die Kinder auf Entdeckungstour gehen (…) Das Spiel ist kindgerecht gestaltet. Auch wenn es sich hier um Ritter und Geister handelt, ist das ganze Spiel gewaltfrei. Damit sprechen wir Ritter Rost unsere Empfehlung aus. Nordseezeitung, 24.5.08
Kaum eine Kindersoftware erreicht den Charme, Witz und die Spielintelligenz wie Jörg Hilberts Blechbanause. Qualität ist zeitlos – das beweist “Ritter Rost” mit jedem Buch, jeder Audio-CD, jedem Video. Und vor allem mit diesem Doppelprogramm. (…) Und beide sind so frisch, dass manch Software, die sich Kinderprogramm nennt, dagegen billig und früh vergreist wirkt. TV Spielfilm, 05/08 – Software-Tipp
Rostiges Spielvergnügen! (…) zwei PC-Abenteuer mit dem schrägen Kulthelden von Jörg Hilbert und der Musik von Felix Janosa. Bereit für einen Trip nach Schrottland? Features:
Zwei fantastische Abenteuer mit Ritter Rost CD-ROM 1: Die Eiserne Burg CD-ROM 2: Post fürRating:
(out of 3 reviews)
List Price: EUR 14,95
Price: EUR 12,25
Ritter Rost – Geisterjagd & Wasserpost. 2 CD-ROM Reviews

Ja, Ritter Rost als Computerspiel ist toll! Neben den bekannten Liedern spielt man sich verschiedene Levels und kriegt eigentlich nicht genug davon.
Meine Kinder finden die Wasserpost am besten. Es müssen Briefe ausgetragen werden und dabei knifflige Spiele absolviert werden. Die Altersangabe ab 6 finde ich etwas verfrüht. Eher ab 7 oder 8 Jahren geeignet.
Frohes Spielen!

WIr haben das Spiel unserem Sohn (Vorschulalter) zu Weihnachten geschenkt und der ist ganz begeistert. Nicht alle Aufgaben sind für ihn alleine lösbar, aber mit ein bisschen Unterstützung unsererseits klappt es dann prima. Und auch die Aufgaben, die er intuitiv nicht lösen kann, bekommt er nach kurzer Erläuterung prima hin. Selbst die kleine Schwester hat Spaß beim Zuschauen, da die Umsetzung der Figuren und auch die Sprüche sehr gut gemacht sind.
Ich kann diese Spiel nur empfehlen, da es auch nicht nach einmaligem Spielen langweilig wird.
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Cradle of Rome
Dieses einzigartige Puzzle- und Knobel-Abenteuer gibt Ihnen Gelegenheit, die wohl weltweit legendärste Stadt der Antike neu zu erschaffen. Ihr Abenteuer führt Sie über den Aufbau fantastischer Gebäude, wie einer großen Bibliothek, den Senat, bis hin zum sagenumwobene Kolosseum und vielen weiteren historischen Stätten. Um den Fortschritt Ihrer Stadt voran zu treiben, gilt es Reihen aus drei oder mehr gleichen Schätzen und Ressourcen zu bilden und diese abzubauen. Nutzen Sie die verschiedenste Bonus-Werkzeuge und sammeln Sie weitere Kostbarkeiten für den Aufbau Ihres Imperiums. …
- USK 0
Rating:
(out of 21 reviews)
List Price: EUR 9,99
Price: EUR 3,99
Cradle of Rome Reviews

Ich bin mehr durch Zufall auf das Spiel aufmerksam geworden, und jetzt nicht mehr davon loszubekommen.
Das Spiel fängt relativ einfach an und man hat sich schnell eine kleine Stadt zusammen gebaut. Mit steigenden Levels und größeren Gebäuden wird allerdings der Schwierigkeitsgrad erhöht. Hat man zuvor ein Level innerhalb von Minuten gelöst, sitzt man nun eine halbe Stunde daran und kombiniert. Dabei ganz wichtig: Die Bonuswerkzeuge. Was mir besonders gut gefällt, sind die Bewohner die nach und nach meine Stadt bewohnen (Lehrer, Holzfäller und viele weitere) Um diese zu bekommen, müsst Ihr bestimmte Auflagen in den Levels erfüllen.
Also ich kann nur eins sagen, holt euch das Spiel. Für den tollen Preis werdet Ihr so schnell kein besseres Spiel finden. Ihr werdet für Tage und Woche gefesselt sein.
Aber seid gewarnt, ich hab mir einige mal vorgenommen, nur ein oder zwei Level zu spielen und schwupps war es Mitternacht. Man möchte immer weiter kommen

Okay, das ist ganz sicher ein typisches Frauenspiel, und da ich früher eine leidenschaftliche Tomb Raider und Anno 1602 Zockerin war, konnte ich mir nicht vorstellen, dass mich dieses als Geschenk erhaltene “Juwelen-Geplänkel” auch nur im Mindesten fesseln würde. Aber das Gegenteil war der Fall: Dieses einfache und sehr niedliche “Aufbau- und Puzzlespieles” hat mich vom ersten Klick an gefesselt, weil es herrlich anspruchslos und entspannend ist.
Was heißt entspannend? Irgendwann war mein Blutdruck, dann doch auf “Tomb Raider Niveau”, als ich es nach zwei kompletten Durchgängen nur bis zum Senator gebracht hatte und jedes Mal im Kampf gegen Doppelkacheln und Doppelketten mein letztes Leben aushauchte. Beim Dritten Versuch habe ich es (mithilfe eines klitzekleinen Cheats
) endlich bei Level 61 bis zum Kaiser von Rom gebracht. AVE!
Wie geht das Spiel?
Es fängt einfach an. Man muss Geld, Rohstoffe und Nahrungsmittel sammeln um Gebäude unterschiedlicher Art und Preisklasse errichten zu können. Immer wenn man mindestens drei gleiche Gegenstände (Juwelen, Holz, Melonen, Silbermünzen usw) in eine senkrechten oder waagerechten Reihe geschoben hat, lösen sie sich auf und ergeben Punktezuwachs. So verdient man Geld und baut bald seine erste Schmiede, ein Mühle, legt ein paar Äcker an, ein Bergwerk, einen Brunnen, einen Hafen usw.
Man steigt in Rang und in der Bedeutung so wie die Stadt wächst. Hat man erst mal einen Markt, wird man zum Händler, baut man endlich einen Tempel wird man zum Priester usw. Mit jeder Beförderung sind auch zusätzliche “Privilegien” verbunden. Das heißt man erhält einen besondern Bonus, seien es Hämmer oder Blitze um hinderliche Kacheln zu zerschlagen oder Schilde und Bomben um großräumiger aufzuräumen. Diese Boni braucht man auch wirklich, um sich bei den kniffliger werdenden Leveln und der dahin rasenden Zeit erwehren zu können.
UND die Levels werden immer schwieriger, Teufel aber auch! Die zu lösenden Felder werden immer komplexer und unübersichtlicher. Die Gegenstände sind bald nicht nur einfach sondern doppelt angekettet und nicht nur unter einer Kachel sondern unter zweien verborgen und die Zeit wird knapp und so schnell wie man sich ein neues Leben dazu erworben hat haucht man es bei Zeitablauf auch wieder aus.
Jewel-Master ist ein Spiel mit absolutem Suchtfaktor. Interessenten seien dringend gewarnt. Wer damit anfängt, sollte sich am besten gleich mehrere Tage und Nächte frei nehmen, das Telefon ausstecken und die Familie schon mal vorwarnen, dass man nicht mehr angesprochen und gestört werden möchte.
Die Musik- und Soundeffekte sind übrigens sehr angenehm und die Bedienung ist absolut idiotensicher.
Das Problem mit einem Absturz mitten im Spiel oder versehentlichem Löschen des Spielstandes hatte ich bei meinem PC übrigens nie. Und wer bei dem 100. und damit letzten Versuch in den Olymp aufzusteigen immer noch scheitert, der kann sich vielleicht auch ein bisschen mit Schummeln helfen: In der Kommentarspalte gibt es von mir ein Link dazu. Aber bitte nicht weitersagen.
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Erotic Voyeur
Cliff Clean liebt seinen Job als Fensterputzer an den Wolkenkratzern. Nicht nur weil er saubere mag, sondern auch, weil sich hinter den Fenstern teilweise die heiesten Girls rkeln. Mit seiner Kamera schiet Cliff heimlich Fotos von den Mdels, die ihm ein saftiges Extragehalt einbringen. Er darf sich nur nicht erwischen lassen… Der absolute Spannerspa mit vielen Levels und Extras..Rating:
(out of 1 reviews)
List Price: EUR 14,99
Price: EUR 1,69
Erotic Voyeur Reviews
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Wickie und die starken Männer – Ein schlauer Plan
Auch nach so vielen Jahren der Präsenz, bietet der pfiffige Junge Wickie noch immer ein riesiges Vergnügen. Ganz schnell muss auf dieser CD-ROM ein schlauer Plan zum Schiffsaufbau her, denn ansonsten, so fürchten die schrulligen Wikinger, könnten sie von ihren Frauen glatt noch zum Kartoffelschälen herangezogen werden. Der kluge Urobe hat auch schon eine Idee, die den Einsatz aller erfordert, doch gerade, als er von der Realisation erzählen möchte, fällt ihm ein dickes Wikingerwappen auf den Kopf. Tja, wer ist nun in der Lage einzuspringen? Na klar, der Jüngste muss heran, und dabei können die kleinen Mitspieler ab vier Jahren behilflich sein. Vom Ausgangspunkt, dem Dorf, besucht man die verschiedenen Schauplätze, wie den Hafen oder den Wald. Dabei tauchen immer wieder Hindernisse auf. So will beispielsweise Wickies Mutter das Segeltuch nicht flicken, bevor ihre Tochter nicht da ist. Diese konnte sich jedoch gerade noch auf einen Turm retten, als ein Wolf sie verfolgte. Wickie, der eigentlich am liebsten ebenfalls fliehen würde, nimmt sich der Sache an, indem er mit dem Spieler zusammen eine Wolfsfalle baut. Nachdem diese… Auch nach so vielen Jahren der Präsenz, bietet der pfiffige Junge Wickie noch immer ein riesiges Vergnügen. Ganz schnell muss auf dieser CD-ROM ein schlauer Plan zum Schiffsaufbau her, denn ansonsten, so fürchten die schrulligen Wikinger, könnten sie von ihren Frauen glatt noch zum Kartoffelschälen herangezogen werden. Der kluge Urobe hat auch schon eine Idee, die den Einsatz aller erfordert, doch gerade, als er von der Realisation erzählen möchte, fällt ihm ein dickes Wikingerwappen auf den Kopf. Tja, wer ist nun in der Lage einzuspringen? Na klar, der Jüngste muss heran, und dabei können die kleinen Mitspieler ab vier Jahren behilflich sein. Vom Ausgangspunkt, dem Dorf, besucht man die verschiedenen Schauplätze, wie den Hafen oder den Wald. Dabei tauchen immer wieder Hindernisse auf. So will beispielsweise Wickies Mutter das Segeltuch nicht flicken, bevor ihre Tochter nicht da ist. Diese konnte sich jedoch gerade noch auf einen Turm retten, als ein Wolf sie verfolgte. Wickie, der eigentlich am liebsten ebenfalls fliehen würde, nimmt sich der Sache an, indem er mit dem Spieler zusammen eine Wolfsfalle baut. Nachdem diese Aufgabe erfolgreich gelöst wurde, könnte es ja eigentlich mit dem Nähen losgehen. Aber nein, das Tuch ist voller Flöhe. Also heißt es: Flöhe fangen! Derart arbeitet man sich durch das Spiel. Es gilt, den Figuren immer wieder sorgfältig zuzuhören, um den rechten Schauplatz auszusuchen, um so die Aufgaben, Spiele und nächsten Schritte in Erfahrung zu bringen. Obschon hier mal Köpfchen, mal Reaktionsvermögen gefragt sind, so handelt es sich doch primär um ein Vergnügungs- und weniger um ein typisches Vorschullernspiel. Allerdings blieb die angenehme Eigenschaft der Serie erhalten, in der Konflikte eben nicht mit Gewalt und Action, sondern mit Witz und Scharfsinn gelöst werden können. Die optische Darstellung ist so schlicht wie vor Jahren, doch dokumentieren sechs Speicherplätze und kleine Spiele in drei Schwierigkeitsstufen den modernen Charakter dieser CD-ROM. Die Erzählpassagen besitzen — gerade auch für Erwachsene — öfter mal Witz, der belustigt, wenn nämlich der Wickinger-Musiker mit der Melodie von Karel Gotts “Biene Maja” und einem neuen, situativ angepassten Text die Schafe von der Weide locken möchte. Leider strengen aber die häufig verbalen Wiederholungen etwas an. Eine nette Software, die sich jedoch, nahezu ausschließlich an Fans der Serie richten wird. –Simone Gefeller Pro:
Zeitlose Geschichte Gute, altersgerechte Mischung aus Erzählsequenzen und Spiel Kontra:
Ständige Text-Wiederholungen sind für den Spieler nicht vermeidbar. Urobe, der schlaue Kopf der Wikinger, leidet unter Gedächtnisverlust – mit pfiffigen Ideen muss Wickie ihn nun ersetzen!
Mit „Wickie und die starken Männer: Ein schlauer Plan“ erscheint bei Tivola die zweite CD-ROM mit dem kleinen, cleveren Wikinger. Die Story: Wickies Vater Halvar und seine starken Männer möchten ein neues Schiff bauen, um auf große Fahrt zu gehen. Urobe, der Dorfälteste, hat auch schon einen schlauen Plan für den Schiffbau ausgeheckt.
Wickie muss mit seinen pfiffigen Ideen Urobe beim Schiffbau ersetzen Auf der Dorfversammlung spitzen alle die Ohren, um Urobes Plan zu erfahren. Doch schon fangen Snorre und Tjurre an, so wild zu streiten, dass dem Alten das schwere Wappen auf den Kopf fällt. Oh je, jetzt sieht Urobe nur noch Sterne und kann sich an nichts mehr erinnern! Nun liegt es ganz an Wickie, dafür zu sorgen, dass der Schiffbau wie geplant vorangetrieben wird. Wird der kleine Held es schaffen, mit ungewöhnlichen Ideen und Pfiff ans Ziel zu kommen? Das ganze Wikingerdorf muss beim Bau mithelfen, und es gibt viel zu tun. Bäume müssen gefällt, Baumstämme zersägt, Segel repariert und Schafe geschoren werden. Und dabei macht natürlich keiner das, was er soll. Jetzt ist die Hilfe der Spieler gefragt, damit Wickie sich mit seinem Einfallsreichtum durchsetzen kann. Kinder ab vier Jahren können bei diesem aufregenden Spiel ihr logisches Denkvermögen, ihr Reaktionsvermögen und ihre Geschicklichkeit trainieren. Spielverlauf
Der Plan ist kompliziert: Zunächst muss der Spieler Wickie helfen, für Faxes leibliches Wohl zu sorgen. Denn nur so hat Faxe ausreichend Kraft, die gefällten Baumstämme in den Fluss zu werfen. Weiter unten am Fluss warten Tjurre und Snorre auf das Holz. Und so begleitet der Spieler Wickie auf seiner halsbrecherischen Flussfahrt auf einem Baumstamm. Die Strömung ist stark und es schwimmen nicht nur quakende Frösche mit im Wasser – geschickt muss der Spieler Bäumen, Schiffen und Treibgut ausweichen, damit Wickie nicht ins Wasser fällt.
Wickies hilft Tjurre und Snorre, Baumstämme zu zersägen
Weitere Figuren aus der TV-Serie wie Ylvi und Ulme sind jetzt auch mit dabei Kaum angekommen, wartet das nächste Problem: Tjurre und Snorre haben nur eine Säge und streiten sich dauernd darum. Der Spieler baut zusammen mit Wickie für die beiden Streithähne ein kleines Sägewerk und lernt dabei, wie die Kräfte des Wassers durch einfache Mechanismen der Physik wirksam genutzt werden können. Das Holz für das Schiff kann nun zurechtgesägt werden! Nun braucht Wickie noch WolleRating:
(out of 5 reviews)
List Price: EUR 9,99
Price: EUR 7,99
Wickie und die starken Männer – Ein schlauer Plan Reviews

Bei “Wickie und die starken Männer – Ein schlauer Plan” handelt es sich um eine nette, durchschnittliche Kindersoftware.
Die Aufmachung, Grafik und die Geschichte sind niedlich, für nicht-Wickie-Kenner teilweise aufgrund der vielen Namen Anfangs etwas schwierig zu verfolgen. Die klare, “veraltete” Grafik halte ich für einen Pluspunkt, da die Kinder nicht mit zu vielen Details überfrachtet werden.
Das Spiel besteht aus einem klassischen “rumlaufen und anklicken”-Teil, bei dem man anhand kleiner Tipps schlussfolgern muss, was man als nächstes tun muss. In diese Handlung eingebunden sind kleine, einfache Spiele, die in 3 Schwierigkeitsgraden ausgeführt werden können.
Sowohl die eigentliche Handlung, als auch die Spiele würde ich ab 6 oder 7 Jahren empfehlen. Davor ist es für die Kinder sehr schwierig, zum einen die Handlung zu verfolgen und selbst die Hinweise umzusetzen und das Spiel voranzutreiben, zum anderen kurzzeitig die vielen unterschiedlichen Spiele zu verstehen, die oft nur kurz erklärt werden.
Dieses Spiel dient eher der Unterhaltung als einen Lernerffekt zu erzielen. Meine Kinder lieben das Spiel. Insgesamt “etwas Nettes für Zwischendurch” mit hohem Spaßfaktor – für den Amazon-Preis von 4,97 Euro sicher empfehlenswert, den Originalpreis von 24,95 Euro ist es aber ganz bestimmt nicht wert.

Viele Denk- und Knobelaufgaben in zwei Schwierigkeitsstufen gibt es, anhand der Tafel der bereits freigespielten Spiele hat man einen guten Überblick, was noch fehlt. Meine Tochter hat sich schon mit 4 daran versucht + mit ein bißchen Hilfe klappte es sehr gut. Wickie hat Spaß gemacht!
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Kinderspiele für Windows XP & Vista
200 x Spielspaß für Kids! Beste Unterhaltung für Kinder bietet Ihnen diese Sammlung ausgewählter und kindgerechter Spiele. Völlig gewaltfrei wird hier das Denk- und Reaktionsvermögen spielerisch getestet und schweißtreibende Sportspiele spornen “die Kleinen” zu neuen Taten an. Auch das Erinnerungsvermögen wird durch spezielle Spiele geschult. Durch die einfache Bedienbarkeit kommen Kinder sofort ohne langes Handbuchstudium zurecht und der Spielspaß kann sofort beginnen! Die große Anzahl unterschiedlicher Spiele bietet jede Menge Abwechslung. Da können Sie beruhigt zugreifen! …Rating:
(out of 1 reviews)
List Price: EUR 4,99
Price: EUR 4,99
Kinderspiele für Windows XP & Vista Reviews
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Die Siedler – Aufbruch der Kulturen
Die erfolgreiche PC-Aufbaustrategie-Spielereihe DIE SIEDLER wuselt weiter. Entdecken Sie die traditionelle Welt der Siedler und freuen Sie sich auf ein perfektes Spielerlebnis nach den beliebten Siedler 2 Regeln. Die Traditions Edition verbindet das klassische Siedler 2 Spielprinzip mit zahlreichen Ergänzungen und Optimierungen. Das zeitlose Gameplay und der faszinierende Charme der Knuddelgrafik garantieren mit dem unverwechselbaren Suchtpotenzial sowohl Fans des Originals, als auch Genre-Neulingen, viele unterhaltsame Stunden und schlaflose Nächte. Verhelfen Sie Ihrer Kultur zu einem gelungenen Start in einer neuen Welt! Features: 3 neue Völker (Bajuwaren, Schotten, Ägypter), mit individueller Spielweise in den Bereichen Logistik, Ressourcenanforderungen und Militär Das neue Opferungssystem bringt durch zahlreiche Optionen mehr strategische Tiefe ins Spiel. So können z.B. Siedler beschleunigt oder verstärkt werden, Produktionszeiten verkürzt oder Schwächen des Gegners ausgenutzt werden. 3 neue Settings: Wüste, schottische Highlands, Schnee/Eis – Online Lobby zum Treffen von Freunden verkürzt mit zahlreichen Mini-Games Ihre Wartezeit auf das nächste MP-Match Zahlreiche Optimierungen am Militärsystem wie z.B. Nah- und Fernkämpfer, Kampfattribute für Soldaten und vieles mehr sorgen für noch mehr Spannung und strategische Möglichkeiten Ein überarbeitetes Interface und viele weitere Verbesserungen in der Produktion und Wirtschaft machen den neuesten Teil zum ausgeklügeltsten Siedler 2 überhaupt. Spiel komplett in Deutsch….Achtung: Grafikkarten von Laptops werden nicht unterstuetzt! Die Traditions-Edition der Siedler verbindet ein klassisches Siedler-Spielprinzip mit zahlreichen Ergänzungen und Optimierungen in zeitgemäßer Grafik. Entdecken Sie die traditionelle Welt der Siedler und freuen Sie sich auf ein perfektes Spielerlebnis mit dem Nachfolger von „Die nächste Generation“ nach den beliebten Siedler II-Spielregeln. Der Nachfolger zum beliebten “Die Siedler – Die nächste Generation”!
„Die Siedler – Aufbruch der Kulturen“ ist die ultimative strategiegeladene Wirtschaftssimulation und Nachfolger des beliebten „Die Siedler II – Die nächste Generation“. Lassen Sie sich zum Herrscher krönen und übernehmen Sie die Verantwortung für die Expansion Ihres Volkes. So ist es Ihre Aufgabe, für den ständigen Nahrungsvorrat, ausreichende Rohstoffe und genügend Baumaterialien zu sorgen.
Errichten Sie Bergwerke, in denen Erze, Kohle und Gold abgebaut werden. Stehen Sie Ihrem Volk mit Rat und Tat zur Seite und betreiben Sie Ackerbau, Viehzucht, Jagd und Fischfang. Doch lassen Sie sich von der Idylle nicht trügen… denn die Gefahr lauert überall und schwebt wie ein dunkler Schatten über Ihrer Mission! Machen Sie sich bereit für militärische Offensiven und vernachlässigen Sie nicht den Schutz Ihres Reiches, denn Sie sind nicht allein… Verhelfen Sie Ihrer Kultur zu einem gelungenen Start in einer neuen Welt. …und alles hört auf Ihr Kommando!
Das Volk der Schotten lebt in beschaulichen Siedlungen.
Die Bajuvaren erhalten sich ihre traditionelle Nahrungsquelle – leckere Bretzeln.Viele neue Eigenschaften!
Ihre Siedler können nun Wasserstraßen überqueren und somit kleine Inseln besiedeln oder Flüsse überqueren. Der Geologe arbeitet jetzt in einem Gebäude und aktualisiert ständig die umliegenden Ressourcenschilder. Die Umgebung eines Gebäudes wird automatisch eingeebnet, sobald Sie den Bau starten. An einer Fahne können nun bis zu 12 Waren liegen. Der Straßenbau besitzt nun eine Vorschau, und ermöglicht somit ein flüssigeres Spiel im Mehrspieler Modus.
Die Häfen sind Anlegepunkte, die durch Fahnen symbolisiert werden und sind durch feste Wasserwege miteinander verbunden. Die Schiffe werden nun wie Gebäude gebaut. Das Ankerwerfen nach einer Expedition platziert sofort das militärische Gebäude.
Die eigenen Soldaten laufen nicht mehr zurück zum Lager, wenn sie an einem anderen Ort benötigt werden. Angegriffene Gebäude regenerieren sich im Laufe der Zeit wieder. Solange Sie beschädigt sind, verringert sich jedoch ihre Lagerkapazität. Jedes Volk hat zwei unterschiedliche Kämpfer mit eigenen Waffen und Animationen. Die wichtigsten Funktionen ganz ausführlich beschrieben
Das klassische Regelwerk präsentiert sich technisch und optisch im aktuellen Gewand und kommt mit zeitgemäßen Verbesserungen:
3 neue Völker, mit unterschiedlichen Spieleigenschaften:
Bajuwaren, Schotten und Ägypter fordern eine individuelle Spielweise im wirtschaftlichen Bereich (Logistik, Ressourcen, Wirtschaftskreisläufe) und dem Militär
Das neue Opferungssystem:
Strategische Tiefe liefert der neue Gebäudetypus der Opferungsstätte. Durch Opferung von Waren und Gütern können gezielt wirtschaftliche Vorteile oder die Schwächung des Gegners bewirkt werden. So kann u.a. die Arbeit der Siedler beschleunigt, Produktionszeiten verkürzt oder Militär gestärkt werden. Vergleichbar mit „Buffs“ in Rollenspielen entstehen so zahlreiche Spieloptionen, denen mit Konteraktionen auch begegnet werden kann.
3 neue Landschaften:
Die Völker treten in detailliert ausgestalteten Umgebungen wie Wüsten, schneebedeckten Bergregionen oder den schottischen Highlands an.
Erstmals mit einer SIEDLER-„Online Lobby“:
Spieler kreieren coole Siedler-Avatare, spielen Minigames wie Siedler-Schach und nutzen das komfortable Mehrspieler-Matchmaking. Durch Multiplayerpartien verdienen sich Spieler Siedlergold, das als Währung dient, um z.B. seinen Avatar mit neuen Items auszustatten
Verschiedene Schwierigkeitsgrade:
Drei Schwierigkeitsgrade sorgen dafür, dass wirklich jeder mit den Siedlern Spaß haben kann. Im Modus “Unkompliziertes Spiel” benötigen Bergwerke etwa keine Nahrung, außerdem stehen dem Spieler viele Startressourcen zur Verfügung. Im einfachen Modus gibt es ebenfalls mehr Ressourcen vom Start weg, während das normale Spiel keine zusätzlichen Startboni enthält.
Verbessertes Militärsystem:
Die strategischen Möglichkeiten im Spiel wurden stark erweitert. Fortan gibt es Nah- und Fernkämpfer, Katapulte und Kampfattribute für die Soldaten.
Perfektes Die Siedler II-Spielerlebnis:
Eine überarbeitete Benutzeroberfläche und viele Verbesserungen in den Produktionsabläufen sowie dem Wirtschaftssystem.
Singleplayerkampagne
Einzelsiedelkarten (freies Spiel)
Mehrspieleroptionen für bis zu sechs Spieler
Die Architektur der Ägypter unterscheidet sich stark von den anderen VölkernFeatures:Unterschiedlich spielbare Völker: 3 Völker (Bajuwaren, Schotten und Ägypter) mit jeweils individueller Spielweise in den Bereichen Logistik, Ressourcenanforderungen und Militär warten auf Sie. Umfangreiches „Opferungssystem“: Strategische Tiefe liefert der neue Gebäudetyp Opferungsstätte. Hier können, zeitlich begrenzt, wirtschaftliche Vorteile erzielt oder die Schwächung des Gegners bewirkt werden. So können u.a. die Arbeit der Siedler beschleunigt, die Produktionszeiten verkürzt oder das Militär gestärkt werden. Online Lobby: Bietet einen Treffpunkt mit Freunden und verkürzt mit Minispielen die Wartezeit auf die nächste Mehrspieler-Partie. Neue Landschaftstypen: Die Völker treten in detailliert ausgestalteten Umgebungen wie Wüsten, schneebedeckten Bergregionen oder den schottischen Highlands an. Verbessertes Militärsystem: Die strategischen Möglichkeiten im Spiel wurden stark erweitert. Es gibt nun Nah- und Fernkämpfer, Katapulte und Kampfattribute für die Soldaten. Perfektes Die Siedler II-Spielerlebnis: Eine überarbeitete Benutzeroberfläche und viele Verbesserungen in den Produktionsabläufen sowie dem Wirtschaftssystem.
Ganz
- Ubi Soft
Rating:
(out of 42 reviews)
List Price: EUR 29,95
Price: EUR 24,99
Die Siedler – Aufbruch der Kulturen Reviews

“Aufbruch der Kulturen” orientiert sich demnach an den alten Siedlerteilen, was ja zunächst ganz vielversprechend klingt.
Nicht ganz klar wird dabei, an wen sich das Spiel richtet – alte Hasen, die bereits mehrere Siedler-Games gespielt haben, werden in diesem Teil eindeutig zu wenige Neuerungen vorfinden. Innovationen sucht man hier, bis auf ein paar kleine Details, eigentlich vergeblich, doch dazu später mehr.
Wer aber noch nie mit den kleinen wuseligen Männchen gespielt, Gebäude errichtet, Wege und Produktionsketten angelegt und Kriege geführt hat, der dürfte mit diesem PC-Spiel zunächst überfordert sein. Denn “Die Siedler – Aufbruch der Kulturen” setzt Kenntnisse bei Strategiespielen weitestgehend voraus, was sich vor allem darin zeigt, dass es keine Einführungslevel und kein Tutorium gibt. Zwar meldet sich in den Levels hin und wieder ein Fenster mit Tutorial-Tipps, aber das dürfte Neulingen auf diesem Gebiet nicht wirklich weiterhelfen. Nur der erste Level verläuft friedlich, bereits bei der zweiten Kampagne wird man in Kampfhandlungen verwickelt, wenn man nicht schnell genug spielt, was für unerfahrene Spieler deutlich zu schnell sein dürfte.
Drei Völker stehen bei “Siedler – Aufbruch der Kulturen” zur Verfügung: die Bajuwaren, also Bayern, Schotten und Ägypter. In der Kampagne, die mit elf Missionen das Herzstück des Spiels darstellt, spielt man automatisch mit den Bajuwaren, was nicht jedem gefallen wird, da das kleine Völkchen doch sehr klischeehaft und bemüht witzig designt wurde. Im Klartext: Die Bajuwaren produzieren Weißbier und Brezeln, ziehen mit geschmückten Ochsen durch die Straßen und auch ihr Hauptquartier wirkt direkt wie aus dem bayrischen Wald ins Spiel versetzt, inklusive Blumenkästen vor den Fenstern. Sie sprechen in den Zwischensequenzen auch mit stark bayrischem Akzent, was leider sehr bemüht witzig wirkt und im Ergebnis eher nervig ist, auch wenn die Sprachausgabe zumindest von den Stimmen her recht gelungen ist.
Die Story der Kampagne ist nicht herausragend, aber doch ganz witzig: Der Gott Olympus möchte die Menschen auf die Probe stellen, was sich während der gespielten Kampagne in unterschiedlichen Aufgabenstellungen ausdrückt – zum Beispiel müssen für die olympischen Spiele 60 Liter Bier gebraut und fünf Festungen als Unterkunft errichtet werden. Andere Götter und Menschen versuchen, diese Pläne zu vereiteln und mischen kräftig mit, um die Bajuwaren an der Erfüllung der Aufgaben zu hindern. Mit steigendem Level werden die Aufgaben anspruchsvoller; so müssen beispielsweise Verbündete geschützt werden, was dann schon nicht mehr so leicht ist und durchdachter Planung bedarf. Durch die angebotenen drei Schwierigkeitsgrade hat man die Möglichkeit, verhältnismäßig bequem ans Ziel zu kommen, weil zum Beispiel beim leichtesten Spiel die Bergwerke keine Nahrungsmittel benötigen und man zu Beginn des Spiels viele Ressourcen zur Verfügung hat.
Neben der Kampagne hat man natürlich auch noch die Möglichkeit, frei zu spielen. Hier hat man dann alle drei Völker zur Auswahl. Schotten, Bajuwaren und Ägypter unterscheiden sich optisch und strategisch voneinander – während zum Beispiel die Schotten aggressiv und kämpferisch sind, aber ihre Produktion nur schwer in Gang kriegen, sind die Bajuwaren gesundes Mittelmaß; die Stärke der Ägypter liegt in der Produktion von Waren. Auch die Produkte unterscheiden sich geringfügig; so haben die Bajuwaren Weißbier, die Ägypter Milch – sie können auch als einzige Käse produzieren – und die schottischen Soldaten trinken mit Vorliebe Whisky.
Die Grafik dürfte durchaus Geschmackssache sein – während zum Beispiel die Anno-Reihe aus dem Hause Sunflower auf Realismus und Detailreichtum setzt, hat sich Ubisoft weiterhin für eine cartoonhafte Darstellung entschieden. Die kleinen Siedler-Figürchen sind durchaus knuddelig – die Bajuwaren ähneln frappierend Gartenzwergen, aber sie sind auch nicht besonders aufwändig oder hübsch geraten. Mit ihren Knollnasen und den rundlichen Formen wirken sie sehr kindlich. Das ist nett, aber nicht besonders liebevoll oder aufwändig gemacht; allzu schnell sieht man sich satt an den Figuren, die fast alle gleich aussehen. Im Gegensatz zu den Siedlern selbst wirken aber die Gebäude hübsch designt und abwechselungsreich.
Ein ganz großer grafischer Reinfall sind leider die computergenerierten Figuren, die in den Zwischensequenzen des Spiels auftauchen und Dialoge führen. Hier fühlt man sich geradezu von Ubisoft auf den Arm genommen, denn die grobschlächtigen animierten Charaktere wirken keinesfalls zeitgemäß. Sie sind lieblos gestaltet – oder sagen wir es offen: hässlich – und bewegen sich während der kompletten Sequenzen schaukelnd von links nach rechts; eine Mimik besitzen sie nicht, beim Sprechen bewegen sich nicht einmal die Lippen. So etwas möchte wirklich keiner mehr sehen! Nervig auch: Die Zwischensequenzen unterbrechen den Spielfluss verdammt oft; gerade hat man überlegt, wo man ein Gebäude platzieren möchte, da kommt der nächste Einspieler, der die Story dann nicht wirklich voran treibt.
Das größte Problem dieses Spiels ist aber sicherlich, dass es kaum Neuerungen gibt. Wie zuvor baut man rasch eine funktionierende Siedlung mit Infrastruktur und genug Waren auf und führt dann gegebenenfalls Krieg gegen seine Computergegner. Dadurch, dass die Grafik nicht vollends überzeugen kann, ist das einfach zu wenig. Bei anderen Spielen dieses Genres macht es wenigstens Spaß, die Landschaft, die Tiere und die geschäftigen Menschen zu beobachten, hier ist dieser Spaß doch relativ dürftig ausgefallen, es sei denn, man hat keine hohen Ansprüche an die Grafik.
Die Produktionsketten sind ebenfalls recht einfach geraten und bieten kaum Innovationen. Kleine Goodies wie die erwähnten Salzbrezeln sind zwar eine nette Idee, aber das reicht noch lange nicht an die Komplexität anderer Simulationen heran, wo man ganz schön auf Trab gehalten wird, um die Bedürfnisse der Bewohner zu erfüllen. Die Siedler entwickeln sich nicht weiter, sie machen keine Zivilisationsstufen durch und ihre Bedürfnisse steigen nicht an. Wer sich schon immer gefragt hat, wo sie leben – man weiß es nicht, denn es werden wie gehabt keine Wohnhäuser errichtet, nur die üblichen Produktions- und Militärgebäude, die man übrigens nicht drehen kann, so dass sie auf der Karte alle nach vorne ausgerichtet sind und auch nur in einer Richtung an die Straßen angeschlossen werden können.
Neu ist immerhin die so genannte “Online-Lobby”; hier kann man eigene Siedler-Avatare kreieren und sich die Zeit mit Minispielen vertreiben bis zur nächsten Mehrspieler-Kampagne über das Internet.
Fazit: “Die Siedler – Aufbruch der Kulturen” ist etwas für eingefleischte Siedler-Fans, die das alte Siedler-Feeling nicht missen möchten, und für Anfänger, die sich zutrauen, sich durch die ersten Schwierigkeiten allein durchzukämpfen. Im Vergleich zu anderen Spielen auf dem Markt wirkt das Spiel vor allem grafisch etwas dürftig. Die bemüht witzige Kampagne mit bayrisch gefärbten Dialogen wird manchen Spielern sicher sehr gefallen, andere werden eher genervt davon sein. Leider keine bahnbrechenden Neuerungen – hier hätte man sich eindeutig mehr erwartet, schließlich kann sich auch ein beliebter Klassiker wie “Siedler” nicht ewig auf seinen Lorbeeren ausruhen.

Besinnung auf alte Stärken.
Bekanntermaßen gibt es bei den Siedlern nun die Traditions- und die Evolutionsreihe. Der aktuelle Titel schließt zweifelsohne an die Erfolge von Siedler 2 Veni, Vidi, Vici und dessen Neuauflage Siedler (DnG) an. Dementsprechend ist der heiß geliebte Straßen- und Wegebau wieder im Programm und der Focus liegt wieder auf dem Aufbauen einer Wirtschaft.
Die Grafik wurde ein ganzes Stück runter gefahren im Vergleich zu Siedler 6 und ermöglicht endlich wieder nahezu endlos große Wirtschaften. Dabei wirkt die Siedlerwelt keinesfalls bieder oder abstoßend, sondern stellt eine konsequentere Weiterentwicklung der Traditionsreihe dar. Es gibt nun drei Rassen (Ägypter, Schotten und Bajuwaren), die sich sowohl optisch als auch spielerisch unterscheiden. Je nach Fraktion gibt es Vorteile in Sachen Wirtschaft oder Militär. Die Bajuwaren spiegeln den Mittelweg wieder und sollten besonders für Einsteiger geeignet sein. Ägypter können ihre Wirtschaft schnell aufbauen, sind weitestgehend unabhängig von Bäumen und können mehr Kämpfer in Militärbehausungen unterbringen. Dafür haben sie aber auch die schwächsten Einheiten. Die Schotten sind sehr Kampfstark und können nur wenige Soldaten in Festungen unterbringen. Wächst das Reich und ihre Siedler müssen weite Wege zurücklegen, werden Probleme in der Infrastruktur unausweichlich. Diese Verschiedenheit der Völker mag an einigen Stellen krass wirken, aber beim aktuellen Titel gibt es Opferungsstätten. Dadurch lassen sich nicht nur schwer beschaffbare Rohstoffe erzeugen, sondern auch Mali der Rasse ausgleichen. Durch geschickte Opferungen können zum Beispiel die Schotten die Geschwindigkeit ihrer Siedler für 15 Minuten verdoppeln und die altbekannten Warenstaus an Fahnen lösen sich wieder auf.
Das Spiel hat wieder deutlich an Komplexität gewonnen und erfordert neben separaten Lagerhäusern auch Produktionsgruppen von Gebäuden. Wer im Norden Korn erntet, die weiterverarbeitenden Mühlen aber im Süden platziert hat, kann den Siedlern schön beim Schleppen zusehen, Effektivität sieht jedoch anders aus. Das Kampfsystem wurde ebenfalls sinnvoll erweitert. Je nach Volk stehen Fern- und Nahkämpfer in bis zu 3 verschiedenen Ausführungen parat. In grenznahen Gebieten werden nun automatisch immer die stärksten Kämpfer positioniert und angeschlagene Einheiten ausgetauscht. Die Mischung der Kampfeinheiten macht nicht nur beim plumpen Angriff Sinn, sondern macht es auch schwerer, dass der Gegner uns durch Opferungen gezielt ausschalten kann (alle Fernkämpfer verfehlen ihr Ziel). Wo man in Siedler 2 noch die gesamten feindlichen Kämpfer durch Katapultbeschuss ausradieren konnte, wird nun lediglich das Gebäude in Flammen gesetzt und nach jedem Treffer mehr beschädigt. Hört der Beschuss auf, regeneriert sich das Gebäude automatisch. Zudem müssen in Militärgebäuden im Nirwana keine einzelnen Soldaten verbleiben und wenn sich Grenzlinien verschieben, können wir unsere Wachhütte in zwei Stufen bis zur Festung upgraden, sofern ausreichend Platz vorhanden ist. Rohstoffe aus Bergwerken sind deutlich knapper bemessen, als noch bei Siedler 2. Unsere Schlosserei wurde deutlich vereinfacht und es wird nur noch der goldene, immer treffende Hammer erfunden, der jeden Siedler zum Alleskönner werden lässt. Dies mag die Komplexität des Spiels zwar reduzieren, aber wenn ich ehrlich bin darauf kann ich gerne verzichten. Im Spielverlauf will ich mich auf andere Sachen konzentrieren. Diese Neuerung finde ich mal klasse.
Die Steuerung ist wie gewohnt einfach, übersichtlich und leicht zu bedienen. Neben den altbekannten Funktionen wurden einige neue Interfaces für Gebäude eingebaut, die den Bedienkomfort weiter erhöhen. Der Sound richtet sich leider auch nach dem Vorgänger und erscheint heute einfach nicht mehr zeitgemäß. In Siedler 6 war nicht alles schlecht und da hätte man einige gute Ideen mit rüber nehmen sollen.
Die Story ist erstmals als positiv zu bewerten. Es existiert ein richtiger roter Faden, der sich durch alle 11 Missionen hindurch zieht. Die Geschichte ist witzig erzählt, watet mit aktuellen gesellschaftlichen und politischen Anspielungen auf und weiß in Grenzen zu unterhalten. Die Geschichte ist zwar niedlich erzählt, wirkt aber oft (wohl unbeabsichtigt) zu albern. Die Zwischensequenzen und Cutscenes sind mehr als dürftig. Zwei Köpfe, die sich ab und zu ändern und gut gesprochen leider aber nicht synchron, da die Protagonisten nicht animiert wurden. Was ich mir zwischen den Missionen noch gerne gefallen lassen, empfinde in während einer Mission als absolut störend. Mitten im hitzigsten Gefecht kommt so eine dämliche Cutscene und nicht nur eine teilweise drei Stück direkt hintereinander. Die Idee mag gut gewesen sein, die Umsetzung ist aber mehr als fraglich.
Neu oder besser anders, sind die Schiffe geraten. Sie werden an Ort und Stelle gebaut und können zur Expansion des Reiches auf neue Inseln genutzt werden. In der Demo sah die ganze Sache noch gut aus und der Angriff des Gegners mit Schiffen (als Transport) wirkte stimmig. In den Missionen kommt den Schiffen diese Bedeutung so gut wie gar nicht mehr zugute und offenbarte einen (gewollten oder ungewollten) Nebeneffekt. Kleine Gewässer lassen sich auch mittels Bote überbrücken. Ist gleichzeitig eine Schiffsverbindung existent werden die Schiffe einfach nicht mehr genutzt. Hat man eine Insel für Bretter, Stein und Rohstoffe erschlossen und muss diese zu seinen Produktionsgebäuden befördern, führt dieses unweigerlich zu einem Warenstau, da die Bote nicht schnell genug auf langen Strecken sind.
Als sehr positiv empfinde ich die drei verschiedenen Schwierigkeitsgrade. Gleiche Bedingungen, kleinen Startvorteil oder doch gleich die einfache Variante, wo unsere Bergwerke keine Nahrung gebrauchen. Dadurch schafft man nicht nur unterschiedliche Anforderungen, sondern auch gute Spielvarianten. Auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad expandiere ich unwahrscheinlich schnell und bin in der Lage große Armeen zu erstellen. Damit kann man die Missionen auch sehr schnell absolvieren. Ist dieses erstmal geschafft, steht ein vierter Schwierigkeitsgrad zur Verfügung, wo die ansonsten strunzdumme KI auch mal ernst genommen werden muss. Die dumme KI ist aber nicht so tragisch, da die Missionen gut gescriptet worden sind und mich beim erstmaligen Durchspielen doch ernsthaft überrascht haben. Der Titel ist mit 44 EUR zu teuer. Dafür wird zu wenig Neues geboten. 30 EUR hätten hier reichen müssen. Positiv zu erwähnen sind ein schönes Handbuch und ein hilfreiches Poster, dass das nicht vorhandene Tutorial verschmerzen lassen.
Fazit:
+ Grafisch ansprechend
+ sehr gute Bedienung
+ sinnvolle Neuerungen
+ 3 Völker, die Sinn machen und sich echt unterscheiden
+ altes Siedler 2 Feeling
+ Verpackung, Handbuch, Poster
- mangelnde KI
- Schiffe nicht immer sinnvoll
- Cutscenes
- Siedler zu stumm
- zu wenig Innovation für einen Vollpreistitel
4 Sterne von mir, weil das Spiel gut ist und vor allem den Fans von Siedler 2 gefallen dürfte.
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Risen
Risen spielt auf einer kompakten Vulkaninsel, die ungefähr die Ausmaße der Welt von Gothic 2 erreichen soll. Viel Wert möchten die Entwickler dieses Mal auf die Handlung legen. Die Magie der alten Götter schwindet zunehmend auf der Insel. Die Veränderungen gegen mit massiven Auswirkungen auf die Landschaft einher: Vulkanausbrüche nehmen zu. Aus der Erde tauchen antike Tempel auf. Am allerschlimmsten: Üble Bestien terrorisieren auf einmal das Land. Ein zu Hilfe gerufener Inquisitor versklavt die Bevölkerung, um in den Tempelanlagen nach Geheimnissen zu suchen.
- Sprache(n):Deutsch
- Kompatibilität:PC
- Kategorie:Spiele
- Unterkategorie:Spiele – Rollenspiel
Rating:
(out of 211 reviews)
List Price: EUR 49,99
Price: EUR 38,00
Risen Reviews

1. Meine Gothic-Vorgeschichte (wer will, kann gleich zum Risen-Test weiterscrollen):
Schon Gothic 1 hatte mich damals fasziniert; kein anderes Spiel hatte es bisher geschafft eine derart atmende, glaubwürdige Welt zu erschaffen, die noch dazu mit interessanten Quests, Personen und liebevollen Details gefüllt war.
Gothic 1 war rau, brutal, fremdartig und dennoch schön und gehört neben Klassikern wie Baldurs Gate 2 oder Planescape Torment ganz oben auf meine Nostalgie-Liste.
Gothic 2 und das Addon DNDR schafften es dann mühelos an die Qualität von Gothic 1 anzuknüpfen. Zwar wirkten Welt und Story nicht mehr so ungewöhnlich und faszinierend wie beim ersten Teil, dennoch wurde man sofort in das Spiel hineingesogen, Ermüdungserscheinungen oder Langeweile gab es für mich erst nach dem Abspann.
Beide Spiele erzeugten quasi nebenbei unglaubliche Atmosphäre und Abenteurerfeeling; und darüber hinaus eine emotionale Bindung die man bei Software eigentlich selten hat. Gefühle für die sich andere Spiele abrackern und die halbe Welt explodieren lassen…und es dennoch scheitern.
Gothic zu spielen war für mich immer wie nach Hause kommen..keine Realitätsflucht wie sie viele Leute bei World of Warcraft betreiben, sondern eine Möglichkeit abzuschalten und abzutauchen in eine tiefe, atmosphärische Welt.
Doch dann kam Gothic 3:
Nach anfänglicher Begeisterungen, merkte ich schnell das mit diesem Spiel etwas nicht stimmt. Es gab nicht nur Bugs, Abstürze und Grafikfehler an jeder Ecke, sondern die Welt war auch seltsam leer und unlogisch. Selbst starke Charaktere der Vorgängerspiele waren zu simplen Stichwortgebern reduziert und optisch stark abgeändert worden (aus dem vormals schwarzen Greis Vatras wurde in Gothic 3 etwa ein weißer Jüngling und Lares bekam eine Glatze).
Kampfsystem und Balancing stimmten hinten und vorne nicht, Quests waren pure Lieferservice-Aufgaben, Dialoge bestanden meist nur aus wenigen Sätzen und eine nennenswerte Story wurde auch nicht geboten.
Kurz: fast alles was Gothic 1 und 2 so besonders gemacht hatte, war in Gothic 3 nicht mehr da.
Das Spiel war ein hübsches aber weitgehend seelenloses Hack’n'Slay, die detailverliebten Welten waren einem großen, schönen aber langweiligen Kontinent gewichen.
Meine Begeisterung für Gothic war damit erloschen und Piranha Bytes als Entwickler für mich vorerst zu den Akten gelegt.
2. Risen:
Deswegen war mein Interesse nach der Ankündigung von Risen auch nicht allzu groß.
Nach und nach sickerten aber Details durch, die mich aufhorchen liesen; das Spiel solle wieder mehr an Gothic 1&2 angelehnt sein, in einer kleineren Welt spielen und wieder nach dem Kapitelsystem funktionieren.
Und tatsächlich: Risen ist wie Gothic 1&2! So sehr, das es manchmal fast schon weh tut.
Es gibt wieder schräge Charaktere, lange Dialoge, gruselige Wälder und düstere Kavernen, fallenbespickte Tempel, finstere Nächte und detailliert ausgearbeitete Städte und Lager.
2.1. Gameplay
Genau wie schon Gothic 1&2 übt auch Risen relativ schnell eine Sogwirkung aus und man taucht ab in eine tiefe, interessante Welt.
Das Spiel bietet dabei ein sehr gutes Kampfsystem, bei dem jeder Kampf zur Herausforderung gerät. Anders als bei vielen Konkurrenten, muss man bei Risen nicht nur auf sein Timing achten, auch Positionierung und Kampftaktik spielen eine Rolle. Jeder Gegner verfügt über unterschiedliche Kampfmechanismen und immer wieder wird man überrascht.
So tritt man manchmal gegen Gegner an deren Schläge man mühelos blocken kann, nur um beim nächsten Gegner das Schild aus der Hand geschlagen zu kommen und dann ohne Deckung dazustehen. Andere Feinde weichen fast jedem Schlag aus, wenden fiese Tricks wie Eiszauber oder Gasattacken an um unseren Block zu durchbrechen oder sind einfach derart gut gepanzert, dass man sie nur durch Angriffe auf verletztliche Stellen knacken kann….die gerne auch mal am Hinterleib des Wesens liegen.
Darüber hinaus lernt man mit jeder Stufe neue Waffenskills dazu; prügelt sich man Anfangs noch schwerfällig wie ein Steinzeitmensch, tänzelt man später elegant durch die Gegnerreihen und kann selbst harte Gegner allein durch Taktik besiegen.
Das Nahkampfsystem funktioniert also prächtig, auch der Fernkampf macht eine gute Figur (ist aber nicht so umfangreich ausgearbeitet wie der Nahkampf). Weniger gut hat mir das Magiesystem gefallen. Es gibt zwar viele originelle Zauber (Verwandlungen, Levitation, Illusionen oder der sympathische Skelettbegleiter “Fred”), dennoch fehlt es im Bereich der Kampfzauber deutlich an Umfang und Abwechslung. Außerdem werden einige Zauber viel zu schnell viel zu stark: später bombt man Feindgruppen einfach nur noch weg, während man Anfangs pausenlos mit Manamangel zu kämpfen hat.
An den Quests habe ich wenig auszusetzen; sie erzählen oft kleine, nette Geschichten und bieten immer wieder Überraschungen. Gothic-Veteranen schmunzeln aber über den Schwierigkeitsgrad, denn insgesamt gibt es selten wirklich herausfordernde Quests. Schwierig sind nur die Aufgaben, bei denen man mit stärkeren Gegnern konfrontiert wird…besonders innerhalb der Stadt und des Banditenlagers wird man hingegen kaum gefordert, auch wenn es durchaus viele gute Ideen gibt.
Ein Questbeispiel:
Der Händler Konrad ist ein cholerischer Schnösel. Gleich bei der ersten Begegnung mit dem Helden beschimpft er diesen, er hält ihn für einen Bettler oder Langfinger.
Man erfährt dass Konrad dem Bandit Weasel ist er schon lange ein Dorn im Auge ist, denn Konrad weigert sich Schutzgeld für sein Handelshaus zu zahlen…schließlich hat die Inquisition nun das sagen in der Stadt und die Banditen haben keinen Grund mehr, noch Gelder einzutreiben.
Dennoch ist Weasel scharf auf Konrads Gold und bittet nun den Helden einen Weg zu finden, Konrad eins auszuwischen.
Von der Bäuerin Tilda, die in ihrer Not für den despotischen Konrad arbeitet (was wiederum zu zwei seperaten Quests führt), erfährt man, dass Konrad ein besonders herzliches Verhältnis zu einer Kuh namens Bertha pflegt….diese befindet sich in der Stallungen der Inquisition im Norden der Stadt.
Nun hat der Spieler die Wahl den kantigen Weasel zu verpfeifen oder Konrad eine unschöne Überraschung in seinem Bett zu hinterlassen. Für letzteres muss man allerdings erst mehrere Wachen überwinden oder ablenken, eine wehrlose Kuh ermorden und nachts über die Dächer im gut gesicherten Haus des Großhändlers einsteigen, während nur wenige Meter entfernt die Inquisition patroulliert. Atmosphärisch.
Die Quest um Konrad ist dabei nur eine unter vielen, alles in allem ist man gerade in der Hafenstadt mindestens 8 Stunden nur mit Nebenquests beschäftigt, von denen viele wirklich originell sind. Leider gilt dies nur für das erste von vier Kapiteln, denn danach dreht sich fast alles nur noch um die eher langweilige Hauptquest, die leider aus vielen Hol- und Bring-Aufgaben besteht.
Dennoch gibt es weiterhin immer wieder interessante Quests; etwa eine Schnitzeljagd quer über die ganze Insel, bei der man zusammen mit der Piratentochter Patty nach ihrem Vater forscht, die Lüftung der Legende des sogenannten Gyrgers, eines Fabelwesens, von dem niemand weiss ob es existiert oder der Rettung eines entführten Druiden, den man nur mittels Spürhund finden kann. Etc. Etc.
Das Spiel steckt also wieder voller toller Ideen, auch die Welt ist schön gelungen und wieder sehr gefährlich geraten (wer zu neugierig und unvorsichtig ist, wird sehr schnell sterben).
Grafisch ist das Spiel größtenteils traumhaft; besonders die Lichtstimmungen sind fabelhaft gelungen.
2.2. Kritikpunkte
Doch neben viel Licht gibt es leider auch Schatten.
Wie bereits erwähnt ist die Hauptquest größtenteils eher langweilig ausgefallen. Darüber hinaus ist auch die Story nun wirklich nicht originell, sowohl Gothic 1 als auch Gothic 2 haben hier eindeutig Pate gestanden…quasi alles was in Risen thematisiert wird, kennt man schon aus früheren Spielen.
Ab dem dritten Kapitel kriecht man überwiegend durch Dungeons, welche leider überraschend schnell eintönig werden, da man immer wieder den selben Gegnern und gleichen Fallen begegnet. Hier wäre mehr Kreativität nötig gewesen.
Darüber hinaus erfährt man nur wenig über die Welt von Risen; es gibt kaum Hintergrund, nur der Großinquisitor Mendoza hat hier einiges zu berichten.
Hier und da erfährt man mal Namen von weit entfernten Städten oder schnappt Details über die Lage am Festland, fernab der Insel Faranga auf. Alles in allem bleibt Risen in dieser Beziehung aber hinter den ersten beiden Gothics zurück und wird von Konkurrenten wie The Witcher, Mass Effect oder Baldurs Gate 2 gnadenlos abgehängt.
Die Welt von Risen ist überwiegend die, in der man sich im Spiel bewegt. Von Geschichte, Kultur, Religion und politischen Verhältnissen erfährt man nur Bruchstücke. Schade.
Darüber hinaus wirkt die Figurendarstellung des Spiels veraltet. Viele NPC-Gesichter wiederholen sich ständig, darüber hinaus gibt es (abgesehen von den Lippenbewegungen) keinerlei Gesichtsanimationen und die Gestik wirkt oft übertrieben und holzpuppenartig. Hier hat man auf dem PC schon viel besseres gesehen und den ansonsten sehr guten, zotigen und oft wirklich urkomischen Dialogen geht so leider doch einiges verloren.
Grade in der (häufig eingesetzten) Nahaufnahme merkt man, dass für Risen 2 hier noch deutlicher Aufholbedarf besteht.
Insgesamt fehlt es auch etwas an echten Bindungen zu den NPCs. Gab es in der Gothicserie noch immer wieder kehrende Charaktere und Ratgeber wie Diego, Gorn, Milten, Lester, Lee, Lares und Xardas, reduziert sich dieser Faktor in Risen nur auf wenige Charaktere, von denen höchstens die clevere Patty oder der Oger Dork wirklich im Gedächtnis bleiben.
Es fehlt zwar nicht an markanten Figuren, jedoch sehr an emotionaler Bindung zu diesen. Anders als in Gothic 1 und 2 ist der Held von Risen nicht in ein soziales Netz eingebunden…er wirkt mehr wie ein Besucher, der mal eben die Probleme auf der Insel wieder richtet und immer einen trocken-sarkastischen Spruch auf den Lippen hat.
Das ganze nimmt zwar nie die Ausmaße des eher anonymen Gothic 3s an, dennoch fühlte ich mich der Welt von Risen weniger verbunden als noch Khorinis oder dem Minental…selbst die Tode wichtiger Figuren berührten mich kaum.
3. Fazit:
Damit kein falscher Eindruck entsteht: Risen ist ein klasse Spiel.
Es läuft stabil und bugfrei, sieht gut aus und macht viel Spaß. Es motiviert zumindest in den ersten beiden Dritteln zu jedem Zeitpunkt und entblößt auch nur wenige Schwächen. Sammler werden an jeder Ecke fündig, selbst auf entlegenen Berggipfeln stößt man auf Schätze oder sogar versteckte NPCs!
Musikalisch ist das Spiel ein Ohrenschmaus, auch Geräuschkulisse und Dialogvertonung sind erstklassig. In Sachen Steuerung, Balancing und Kampfsystem ist ebenfalls fast alles in Butter, nur das Magiesystem hätte mehr Umfang und Liebe verdient gehabt.
Dennoch gibt es von mir nur 4 von 5 Sternen. Wieso? Weil noch extrem viel Potential nach oben besteht!
Piranha Bytes hat mit Risen bewiesen, dass sie noch immer liebevollere, detailreichere Welten erstellen können als die komplette Konkurrenz. Aber sie haben auch bewiesen, dass sie sich storymäßig seit Gothic 1 nicht mehr steigern konnten…und es scheinbar nicht mal versuchen wollen!
Für Gothic-Fans ist das Spiel so gut wie Pflicht, ebenso sollten Liebhaber guter, fesselnder Rollenspiele oder Action-Adventures zugreifen. Personen, die mehr Wert auf strikte Storyführung oder tiefsinnige Geschichten legen, sind allerdings aderswo besser beraten.
Ich hatte viel Spaß mit dem Titel, hoffe auf einen Nachfolger, der die wenigen Kritikpunkte verbessert und bin insgesamt sehr zufrieden, dass das Gothic-Prinzip immer noch aufgeht.
Risen ist kein Meisterwerk geworden, aber ein spannendes, niveauvolles Spiel, das das Genre bereichert und die alten Fans zufriedenstellen kann.

Ich habe das Spiel nun an die 12 Stunden gespielt. Und ich muss sagen, ich kann mich der Meinung des GameStar-Redakteurs nur anschließen, der sagte: “Wer Gothic mochte, der wird Risen lieben” (Christian Schmidt, GameStar Ausgabe 11/2009 S.36)
——————
Technik-Check:
Eine der größten Sorgen bei neuen Spielen ist immer: “Läuft es auf meinem PC auch flüssig ?”
Deswegen habe ich hier kurz meine Systemangaben hingeschrieben und die Einstellungen, die ich in Risen benutze, damit es flüssig läuft und trotzdem schön aussieht:
Fujitsu Siemens Amilo Xi 2528
Intel Core 2 Duo T7700 2x 2.4 GHz
Nvidia GeForce 8600M GS
2 GB Arbeitsspeicher
Ich habe alle Grafikeinstellungen auf Mittel, bis auf Schatten (die habe ich ausgestellt, weil sie am meisten Leistung fressen und mich sogar nur nerven). Außerdem habe ich die Tiefenunschärfe aus und den Texturfilter auf Linear. So sieht das Spiel immer noch super aus und läuft flüssig.
———-
Das Spiel:
Das Spiel ist wie Gothic 1 oder 2. Die Atmosphäre, das Charaktersystem die Waffenklassen und Talente, das Gameplay…einfach alles. Den einzigen nennenswerten Unterschied würde ich das Kampfsystem nennen. Denn nun kommt es auf taktisches Kämpfen an. Man muss vorausschauend spielen und schnell reagieren. Das motiviert, denn jeder Kampf spielt sich je nach Gegner anders ab.
Am Anfang muss man sich einer der 3 Fraktionen anschließen. Entweder man wird Bandit, welche mit Magie nichts am Hut haben und auf Schwert, Schild, Axt, Bogen und Armbrust spezialisiert sind, oder man wird Magier, welcher, wie der Name schon sagt voll und ganz auf Magie spezialisiert ist (am Anfang sau schwer und am Ende klar die mächtigste Klasse) oder man geht zur Inquisition und kämpft mit Stab und Zaubern zugleich. Dabei ist vor allem das befördert werden und Aufsteigen im Rang motivierend. Mann kann dann in neue Bereiche und erhält eine neue Rüstung und Waffe.
Das Kämpfen:
Nun kommt es auf taktisches Kämpfen an. Man muss vorausschauend spielen und schnell reagieren. Das motiviert, denn jeder Kampf spielt sich je nach Gegner anders ab. Generell gibt es drei Arten von Nahkampfwaffen, und zwar Schwert und Schild (ohne Schild wäre es sinnlos), die Axt und den Stäbe. Fernkampfwaffen sind Bogen und Armbrust. Und zu guter letzt die Magie, die in generell in Flächenzaubern (Feuer), magische Geschosse (Energie ähnlich) und Abwehrzauber (Eis, dh. Gegner einfrieren) gegliedert sind.
Außerdem gibt es natürlich die ganzen Verwandlungszauber und z.B. die coole Telekinese (weit entfernte Schalter umlegen oder unerreichbare Items bekommen), oder die Levitation (man kann fliegen). Aber es gibt noch unzählige mehr vom Beschwörungs bis zum Witze erzählen Zauber.
Die Spielwelt:
Die Spielwelt ist der Wahnsinn….man fühlt sich einfach wohl und alles ist mit Liebe gestaltet. In jeder Ecke entdeckt man irgendeine geheime Höhle und irgendein anderes Geheimnis. Wer gerne auf eigene Faust mal entdecken gehen will auch ohne den Zwang durch eine Quest, der wird sich wohlfühlen. Die drei Hauptorte sind auch sehr gemütlich designt. Die Hafenstadt scheint wie eine typische südländische Hafenstadt mit mexikanischem Baustil. Die Vulkanfestung wie das Kloster aus Gothic 2 und natürlich das Banditenlager wie das Sumpflager von Raven in Gothic 2 DNdR.
Die Quests:
Die Quests sind meiner Meinung nach immer motivierend. Zwischendurch kommt immer mal eine ganz originelle Quest, zwischendurch auch schon mal eine einfach gestricktere aber man wird nie wie in manch anderen Rollenspielen immer nur mit stupiden Töten/und Sammeln-Quest genervt. Außerdem sind die Quests durch das Tagebuch sehr schön geordnet und man kann immer mal wieder nachlesen was der Questgeber nochmal gesagt hatte.
Die Dialoge:
Um kurz auf die Dialoge einzugehen. Die sind wieder sehr gut gelungen. Nicht zu lang, dass sie langweilen würden. Und wie auch in Gothic ist der Humor einfach zum tot lachen. Ein Beispiel (nur ungefähr wie es war) ^^:
Ich: “Willst du Kraut kaufen ?”
Ein Rekrut: “Mhm, ich könnte dir das Kraut einfach abnehmen !”
Ich: “Ich könnte dir einfach die Zähne rausschlagen !”
Das Charaktersystem:
Ich habe ein Bild auf Amazon gestellt, in dem ihr eine Übersicht vom Charaktersystem habt (wenn ihr euch die Bilder ansieht wo auch das Cover zu sehen ist). Ist wie auch sonst übersichtlich und nicht zu verzweigt. Man muss sich auf jeden Fall auf Sachen spezialisieren. Denn ansonst wäre es eine Verschwendung von seinen Lernpunkten, die man in jedem Levelaufstieg bekommt und seine Werte verbessern kann. Fähigkeiten kosten z.B. entweder 5 oder 10 Lernpunkte (man bekommt 10 bei jedem Aufstieg)
Sonstiges:
Es gibt noch viele Kleinigkeiten, die ich gar nicht alle aufzählen kann, die Risen so motivierend machen wie auch schon Gothic 1 und 2. Da wäre z.B. das Schlösser knacken Minispiel, oder das Schätze finden und ausgraben. Nicht zu vergessen die vielen Geheimgänge und kleinen Rätsel mit Zaubern.
Fazit:
1. Ladet euch die Demo oder spielt Gothic 1 o. 2 um zu wissen ob’s euch gefällt
2. Seit geduldig und entdeckerfreudig
Ansonsten kann ich nur sagen: Das Spiel ist so wie ich es gewollt habe. Ein verbessertes Gothic 2 mit neuer Story.
Das Spiel macht einfach Laune und hat einen hohen Wiederspielwert !!!
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Dein Tierheim
Dein Tierheim ist eine umfangreiche Simulation, die das Herz von Tierfans erobern wird. Anders als bei gewöhnlichen Tierspielen haben Sie viel mehr Interaktionsmöglichkeiten mit Ihren Schützlingen und dürfen jedes einzelne Tier trainieren oder mit ihm spielen. Dafür gibt es Parcours, Spielzeug und vieles mehr. Die Beschäftigung mit dem Tier wirkt sich positiv auf sein Wohlbefinden aus. Natürlich kommen das Management und der Aufbau dabei nicht zu kurz: Im Karrieremodus fangen Sie als Tierpfleger an und können mit viel Engagement zum Tierheimleiter aufsteigen. Die Präsentation ist zeitgemäß und komplett in 3D, ohne dabei den Rechner zu überfordern. Features: – Eine umfassende, Tamagotchi-ähnliche Simulation mit Management- und Aufbauelementen – Die 3D-Engine aus dem Adventure-Hit ”ANKH” wird eingesetzt – realistische Locations und Animationen bei einem hohen Knuddelfaktor sind garantiert – Viel spielerische Freiheit für experimentierfreudige Spieler. …Rating:
(out of 9 reviews)
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Price: EUR 1,89
Dein Tierheim Reviews

Dein Tierheim ist eine umfangreiche, sehr liebevoll gestaltete Simulation für Tierfreunde, bei der es um Aufbau und Management eines Tierheims und die Tierpflege und -aufzucht geht.
Die Grafik ist in 3D und wirklich sehr detailgetreu und lebendig, so dass es besonders Kindern Spaß macht, dieses Spiel zu spielen.
Man startet als Tierpfleger und arbeitet sich dann langsam aber sicher zum Tierheimleiter hoch, hier sind also durchaus Manager – Qualitäten gefragt, denn die Kosten für Futter, Medizin, etc. müssen ja getragen werden.
Bei der Tierpflege hat man eine Menge verschiedene Interaktionsmöglichkeiten. Man kann die Tiere streicheln, ihnen Auslauf geben, sie füttern, mit ihnen spielen usw. Und je mehr man sich um die Tiere kümmert, desto mehr Spenden bekommt man, so dass das Tierheim immer größer wird und man irgendwann sogar noch jemanden einstellen kann.
Man kann innerhalb des Spiels sehr viel herumexperimentieren, da es viele Freiheiten lässt.
Für Kinder ist Dein Tierheim nicht nur ein großer Spaß, sondern noch dazu sehr lehrreich, weil sie hier sehr realitätsnah den richtigen verantwortungsbewussten Umgang mit Tieren lernen. Dieses Spiel ist also eine wirklich gute Vorbereitung für das erste eigene ‘echte’ Haustier.
Fazit: uneingeschränkt empfehlenswert!
Leider ist das Spiel bei Amazon noch nicht bestellbar, obwohl es doch schon längst erschienen ist! Sehr komisch! Aber zum Glück habe ich es in der Stadt ja doch noch gefunden…

Dein Tierheim ist eine wirklich schön gemachte Software für Kinder. Hier müssen Tiere in einem Tierheim gepflegt werden und dieses muss aufgebaut werden. Meine Tochter hat sehr viel Spaß an dem Spiel und auch mir gefällt es sehr gut, weil es ein wirklich sinnvolles Spiel ist, bei dem Kinder auf den Umgang mit Tieren in der Realität vorbereitet werden und ein gewisses Verantwortungsbewusstsein lernen.
Genau wie mein Vorrezensent wundere ich mich darüber, dass es das Spiel bei Amazon noch nicht zu geben scheint.
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